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    <title>datensicherung &amp;mdash; monz.photos</title>
    <link>https://monz.photos/tag:datensicherung</link>
    <description>Fotografie Suitbert Monz</description>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:28:40 +0000</pubDate>
    <item>
      <title>Fotos sichern und trotzdem Gewicht beim Reisegepäck sparen</title>
      <link>https://monz.photos/fotos-sichern-und-trotzdem-gewicht-beim-reisegepack-sparen?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Fotos sichern auf Reisen - diesem Thema habe ich schon einige Zeilen in diesem Blog gewidmet. Um Fotos unterwegs zu sichern, wurden schon verschiedene Varianten ausprobiert: Laptop, Netbook, iPad, Smartphone, USB-Wechselplatte, DVD-Brenner, Imagetank und NAS – viele Optionen habe ich getestet! Natürlich optimiere ich die verschiedenen Lösungen permanent weiter. Nun habe ich neue Varianten getestet, die zudem noch einige Kilogramm Gewicht beim Reisegepäck einsparen helfen!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Laptop und Imagetank bleiben zu Hause&#xA;&#xA;Wenn ich meine Packliste durchsehe, fällt in Sachen Gewicht der Laptop schnell negativ auf! Und wofür wird er verwendet!? Um Dateien von der Speicherkarte auf eine Festplatte zu schaufeln. Das muss doch auch einfacher gehen, oder? In den vergangenen Jahren habe ich dazu mit sogenannten „Imagetanks“ experimentiert: Man steckt eine Speicherkarte in das Gerät und so wird automatisch ein Kopiervorgang auf die eingebaute Festplatte angestoßen. Diese Geräte sind in der Zwischenzeit fast vom Markt verschwunden. Aufgrund des hohen Preises und der kleinen Festplattenkapazität haben sie sich nicht durchsetzen können. Aber dafür gibt es heute neue Möglichkeiten!&#xA;&#xA;Western Digital My Passport Wireless&#xA;&#xA;Ähnlich wie die angesprochenen Imagetanks funktionieren diese kleinen Festplatten von Western Digital. Die WD My Passport Wireless besitzt einen SD-Karten-Slot. Und auch hier führt das Einlegen der Karte zu dem Start eines Kopiervorgangs.  Zusätzlich macht das Gerät ein WLAN auf, mit dem man sich über die Smartphone-App verbinden kann. Im Dateiexplorer der App hat man nun einen guten Überblick über die Dateien auf der SD-Karte und der Festplatte und kann die Daten so kopieren. Zusätzlich stehen noch viele weitere Funktionen, wie Media-Streaming usw. zur Verfügung.&#xA;&#xA;RAVpower FileHub RP-WD03&#xA;&#xA;Dieses Gerät ist ein gewisses Universal-Genie. Der RP-WD03 liest SD-Karten, hat eine USB-Buchse, eine Ethernet-Buchse, dient als WLAN-Accesspoint und als Powerbank. Es bietet also viele Funktionen, die man auf einer Reise gut gebrauchen kann. Ich nutze es wiederum hauptsächlich dafür, um die Dateien von der SD-Karte auf die angeschlossenen USB-Festplatte zu kopieren. Auch hier gelingt dies mittels eines Zugriffs per WLAN und Smartphone-App. Im Vergleich zum Laptop wiegt dieses kleine Gerät nur noch 170 Gramm und erfüllt die Aufgabe des Dateienkopierens ganz genauso gut!&#xA;&#xA;RAVpower FileHub RP-WD03&#xA;&#xA;GPS-Tracks vom GPS-Datenlogger sichern&#xA;&#xA;Um die Fotos mit Geodaten zu versorgen, verwende ich schon viele Jahre lang eine kleine GPS-Maus WBT-201 von der Firma Wintec. Für Touren mit einigen Tagen Dauer, reicht der interne Speicherplatz für die Speicherung der Tracks aus. Ist die Reise aber nun mehrere Wochen lang, muss man sich überlegen, wie man die Daten unterwegs zwischenspeichern kann. Hat das Gerät einen internen Speicher und keine austauschbare SD-Karte, bleibt oft nur die Sicherung mittels des PC-Programms vom Hersteller. GPS-Tracker mit Micro-SD-Karten kann man unterwegs hingegen leicht mit neuem Speicherplatz in Form weiteren mit geführten formatierten Karten füttern oder die Daten sichern (wie oben beschrieben). So mache ich es mit dem Columbus V-990 GPS-Empfänger, der mit einer kleinen MicroSD-Karte versehen wird.&#xA;&#xA;GPS-Tracker Columbus V-990&#xA;&#xA;Eine weitere Alternative sind GPS-Datenlogger, die sich über eine Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone verbinden und so eine Kopie des GPS-Tracks auf das Smartphone erlauben. Als Beispiel kann hier das Gerät der Firma Holux M-241 und die App AndroidMTK genannt werden. Vom Smartphone werden die GPS-Logdaten wie zuvor dargestellt auf die Festplatte kopiert.&#xA;&#xA;Bei den hier betrachteten Aspekten habe ich im Wesentlichen den Laptop als „Schwergewicht“ eingespart. Bei den beschriebenen Lösungen hantiere ich nur noch mit SD-Speicherkarten, was natürlich ggf. nicht bei jedem Fotografen passend sein mag. Da alle Funktionen nur noch über Smartphone-Apps gesteuert werden, verzichte ich auch bewusst auf die sonstigen Funktionen eines PCs.&#xA;&#xA;Auch das mag nicht für jeden Anwender ausreichend sein. Mit hat es aber geholfen, mein Reisegepäck um einige Kilogramm leichter zu machen! Welche Tricks verwendet ihr, um auf Reisen noch mehr Gepäck zu reduzieren?&#xA;&#xA;\[Der Blogbeitrag enthält einige Amazon-Affiliate-Links. Beim Kauf eines Produktes über einen dieser Links unterstützen Sie den Autor mit einigen Cent für den Betrieb dieses Blogs.\]&#xA;&#xA;#fotografie #datensicherung #gps #festplatte #metadaten&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fotos sichern auf Reisen – diesem Thema habe ich schon <a href="https://monz.photos/nordlicht-reise-datensicherung-von-polarlicht-fotos">einige Zeilen in diesem Blog</a> gewidmet. Um Fotos unterwegs zu sichern, wurden schon verschiedene Varianten ausprobiert: Laptop, Netbook, iPad, Smartphone, USB-Wechselplatte, DVD-Brenner, Imagetank und NAS – viele Optionen habe ich getestet! Natürlich optimiere ich die verschiedenen Lösungen permanent weiter. Nun habe ich neue Varianten getestet, die zudem noch einige Kilogramm Gewicht beim Reisegepäck einsparen helfen!</p>



<h2 id="laptop-und-imagetank-bleiben-zu-hause" id="laptop-und-imagetank-bleiben-zu-hause">Laptop und Imagetank bleiben zu Hause</h2>

<p>Wenn ich meine Packliste durchsehe, fällt in Sachen Gewicht der Laptop schnell negativ auf! Und wofür wird er verwendet!? Um Dateien von der Speicherkarte auf eine Festplatte zu schaufeln. Das muss doch auch einfacher gehen, oder? In den vergangenen Jahren habe ich dazu mit sogenannten „Imagetanks“ experimentiert: Man steckt eine Speicherkarte in das Gerät und so wird automatisch ein Kopiervorgang auf die eingebaute Festplatte angestoßen. Diese Geräte sind in der Zwischenzeit fast vom Markt verschwunden. Aufgrund des hohen Preises und der kleinen Festplattenkapazität haben sie sich nicht durchsetzen können. Aber dafür gibt es heute neue Möglichkeiten!</p>

<h2 id="western-digital-my-passport-wireless" id="western-digital-my-passport-wireless">Western Digital My Passport Wireless</h2>

<p>Ähnlich wie die angesprochenen Imagetanks funktionieren diese kleinen Festplatten von Western Digital. Die <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B00N4QGL32/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00N4QGL32&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">WD My Passport Wireless</a> besitzt einen SD-Karten-Slot. Und auch hier führt das Einlegen der Karte zu dem Start eines Kopiervorgangs.  Zusätzlich macht das Gerät ein WLAN auf, mit dem man sich über die Smartphone-App verbinden kann. Im Dateiexplorer der App hat man nun einen guten Überblick über die Dateien auf der SD-Karte und der Festplatte und kann die Daten so kopieren. Zusätzlich stehen noch viele weitere Funktionen, wie Media-Streaming usw. zur Verfügung.</p>

<h2 id="ravpower-filehub-rp-wd03" id="ravpower-filehub-rp-wd03">RAVpower FileHub RP-WD03</h2>

<p>Dieses Gerät ist ein gewisses Universal-Genie. Der RP-WD03 liest SD-Karten, hat eine USB-Buchse, eine Ethernet-Buchse, dient als WLAN-Accesspoint und als Powerbank. Es bietet also viele Funktionen, die man auf einer Reise gut gebrauchen kann. Ich nutze es wiederum hauptsächlich dafür, um die Dateien von der SD-Karte auf die angeschlossenen USB-Festplatte zu kopieren. Auch hier gelingt dies mittels eines Zugriffs per WLAN und Smartphone-App. Im Vergleich zum Laptop wiegt dieses kleine Gerät nur noch 170 Gramm und erfüllt die Aufgabe des Dateienkopierens ganz genauso gut!</p>

<p><img src="https://i.snap.as/ca9gD0Fm.jpg" alt="RAVpower FileHub RP-WD03" title="RAVpower FileHub RP-WD03"/></p>

<h2 id="gps-tracks-vom-gps-datenlogger-sichern" id="gps-tracks-vom-gps-datenlogger-sichern">GPS-Tracks vom GPS-Datenlogger sichern</h2>

<p>Um die Fotos mit Geodaten zu versorgen, verwende ich schon viele Jahre lang eine kleine GPS-Maus WBT-201 von der Firma Wintec. Für Touren mit einigen Tagen Dauer, reicht der interne Speicherplatz für die Speicherung der Tracks aus. Ist die Reise aber nun mehrere Wochen lang, muss man sich überlegen, wie man die Daten unterwegs zwischenspeichern kann. Hat das Gerät einen internen Speicher und keine austauschbare SD-Karte, bleibt oft nur die Sicherung mittels des PC-Programms vom Hersteller. GPS-Tracker mit Micro-SD-Karten kann man unterwegs hingegen leicht mit neuem Speicherplatz in Form weiteren mit geführten formatierten Karten füttern oder die Daten sichern (wie oben beschrieben). So mache ich es mit dem Columbus V-990 GPS-Empfänger, der mit einer kleinen MicroSD-Karte versehen wird.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/gDhMSJFW.jpg" alt="GPS-Tracker Columbus V-990" title="GPS-Tracker Columbus V-990"/></p>

<p>Eine weitere Alternative sind GPS-Datenlogger, die sich über eine Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone verbinden und so eine Kopie des GPS-Tracks auf das Smartphone erlauben. Als Beispiel kann hier das Gerät der Firma <a href="https://www.amazon.de/gp/product/B000FSQOI4/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000FSQOI4&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">Holux M-241</a> und die App AndroidMTK genannt werden. Vom Smartphone werden die GPS-Logdaten wie zuvor dargestellt auf die Festplatte kopiert.</p>

<p>Bei den hier betrachteten Aspekten habe ich im Wesentlichen den Laptop als „Schwergewicht“ eingespart. Bei den beschriebenen Lösungen hantiere ich nur noch mit SD-Speicherkarten, was natürlich ggf. nicht bei jedem Fotografen passend sein mag. Da alle Funktionen nur noch über Smartphone-Apps gesteuert werden, verzichte ich auch bewusst auf die sonstigen Funktionen eines PCs.</p>

<p>Auch das mag nicht für jeden Anwender ausreichend sein. Mit hat es aber geholfen, mein Reisegepäck um einige Kilogramm leichter zu machen! Welche Tricks verwendet ihr, um auf Reisen noch mehr Gepäck zu reduzieren?</p>

<p><em>[Der Blogbeitrag enthält einige Amazon-Affiliate-Links. Beim Kauf eines Produktes über einen dieser Links unterstützen Sie den Autor mit einigen Cent für den Betrieb dieses Blogs.]</em></p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:datensicherung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">datensicherung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:gps" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">gps</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:festplatte" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">festplatte</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:metadaten" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">metadaten</span></a></p>

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      <guid>https://monz.photos/fotos-sichern-und-trotzdem-gewicht-beim-reisegepack-sparen</guid>
      <pubDate>Tue, 16 Aug 2016 09:18:30 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Foto-Dateien sicher im Internet mittels VPN übertragen</title>
      <link>https://monz.photos/foto-dateien-sicher-im-internet-mittels-vpn-ubertragen?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Wie im Bericht zu meiner Polarlicht-Reise berichtet, machte mir in verschiedenen Hotels die Sicherheit der dortigen WLAN-Internetzugänge ganz ohne ein VPN einige Sorgen. So ganz offen meine mühsam erstellten Fotos in einem öffentlichen Netz übertragen?! Wer liest da noch mit, wer sammelt meine Daten unbemerkt ein? Wenn auch die Wahrscheinlichkeit, dass dies passiert nicht ganz so groß sein mag, bereitete diese Vorstellung mir einiges Unbehagen.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Befeuert durch die aktuellen Vorgänge um PRISM), Tempora und NSA findet man im Moment ausreichendes Material zu diesem Thema im Internet, das auch für „Nicht-Netzwerkspezialisten“ durchaus verständlich ist (Beispiel: Zeit Online Serie: “Mein digitaler Schutzschild“). Und so stieß ich schließlich auf die Lösung eines „virtuellen Tunnels“ (VPN), der die Daten meines Rechners verschlüsselt zu dem VPN-Provider bringt und von dort erst ins sonstige Internet weiterleitet.&#xA;&#xA;Foto-Dateien sicher im Internet mit VPN übertragen&#xA;&#xA;Mit VPN sicher im Internet&#xA;&#xA;Anbieter dieser Lösung gibt es sehr viele. Die kostenfreie, aber leider auch sehr langsame, Variante ist das Tor-Netzwerk, in dem verschiedene Personen und Einrichtungen Server zur „Verschleierung“ der Datenpakete bereitstellen. Professionelle Dienstleister bieten gegen Bezahlung schnellere Verbindungen zu ihren Servern an.&#xA;&#xA;Bei der Auswahl habe ich mein Augenmerk auf Angebote gerichtet, die diese Lösung für möglichst viele Plattformen gleichzeitig anbieten. Als Fotograf auf Reisen bin ich zunächst mit der Kameraausrüstung unterwegs. Hinzu kommen das Smartphone (Android), dem iPad (iOS) und eines kleines Netbook (Windows). Und natürlich soll der VPN-Service dann auch für alle diese Geräte zur Verfügung stehen. So viel meine Wahl auf die Firma Websecuritas in Kaiserslautern, die eine Lösung für diese Betriebssysteme für einen überschaubaren Preis anbietet. Dabei sind die Zugangsserver weltweit verteilt, was eine akzeptable Geschwindigkeit der Verbindung ermöglicht. Bisher bin ich mit dem Dienst sehr zufrieden!&#xA;&#xA;So werden also meine Fotos von unterwegs in Zukunft verschlüsselt zu ihrem Ziel, z. B. meinem eigenen Cloudspeicher, übertragen werden. Offene WLANs in Hotels haben auf jeden Fall erst einmal etwas von ihrem Schrecken für mich verloren. Welche Lösungen können noch empfohlen werden?&#xA;&#xA;#fotografie #datensicherung #vpn #cloud&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie im <a href="https://monz.photos/nordlicht-reise-datensicherung-von-polarlicht-fotos">Bericht zu meiner Polarlicht-Reise</a> berichtet, machte mir in verschiedenen Hotels die Sicherheit der dortigen WLAN-Internetzugänge ganz ohne ein VPN einige Sorgen. So ganz offen meine mühsam erstellten Fotos in einem öffentlichen Netz übertragen?! Wer liest da noch mit, wer sammelt meine Daten unbemerkt ein? Wenn auch die Wahrscheinlichkeit, dass dies passiert nicht ganz so groß sein mag, bereitete diese Vorstellung mir einiges Unbehagen.</p>



<p>Befeuert durch die aktuellen Vorgänge um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PRISM_(%C3%9Cberwachungsprogramm)">PRISM</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tempora">Tempora</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/National_Security_Agency">NSA</a> findet man im Moment ausreichendes Material zu diesem Thema im Internet, das auch für „Nicht-Netzwerkspezialisten“ durchaus verständlich ist (Beispiel: Zeit Online Serie: “<a href="http://www.zeit.de/serie/mein-digitaler-schutzschild">Mein digitaler Schutzschild</a>“). Und so stieß ich schließlich auf die Lösung eines „virtuellen Tunnels“ (VPN), der die Daten meines Rechners verschlüsselt zu dem VPN-Provider bringt und von dort erst ins sonstige Internet weiterleitet.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/9Sj8FvGu.jpg" alt="Foto-Dateien sicher im Internet mit VPN übertragen" title="Foto-Dateien sicher im Internet mit VPN übertragen"/></p>

<h2 id="mit-vpn-sicher-im-internet" id="mit-vpn-sicher-im-internet">Mit VPN sicher im Internet</h2>

<p>Anbieter dieser Lösung gibt es sehr viele. Die kostenfreie, aber leider auch sehr langsame, Variante ist das <a href="https://www.torproject.org/">Tor-Netzwerk</a>, in dem verschiedene Personen und Einrichtungen Server zur „Verschleierung“ der Datenpakete bereitstellen. Professionelle Dienstleister bieten gegen Bezahlung schnellere Verbindungen zu ihren Servern an.</p>

<p>Bei der Auswahl habe ich mein Augenmerk auf Angebote gerichtet, die diese Lösung für möglichst viele Plattformen gleichzeitig anbieten. Als Fotograf auf Reisen bin ich zunächst mit der Kameraausrüstung unterwegs. Hinzu kommen das Smartphone (Android), dem iPad (iOS) und eines kleines Netbook (Windows). Und natürlich soll der VPN-Service dann auch für alle diese Geräte zur Verfügung stehen. So viel meine Wahl auf die Firma Websecuritas in Kaiserslautern, die eine Lösung für diese Betriebssysteme für einen überschaubaren Preis anbietet. Dabei sind die Zugangsserver weltweit verteilt, was eine akzeptable Geschwindigkeit der Verbindung ermöglicht. Bisher bin ich mit dem Dienst sehr zufrieden!</p>

<p>So werden also meine Fotos von unterwegs in Zukunft verschlüsselt zu ihrem Ziel, z. B. meinem <a href="https://monz.photos/fotos-in-der-eigenen-cloud-speichern/">eigenen Cloudspeicher</a>, übertragen werden. Offene WLANs in Hotels haben auf jeden Fall erst einmal etwas von ihrem Schrecken für mich verloren. Welche Lösungen können noch empfohlen werden?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:datensicherung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">datensicherung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:vpn" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">vpn</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:cloud" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">cloud</span></a></p>

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      <guid>https://monz.photos/foto-dateien-sicher-im-internet-mittels-vpn-ubertragen</guid>
      <pubDate>Mon, 22 Jul 2013 09:18:16 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nordlicht-Reise – Datensicherung von Polarlicht-Fotos</title>
      <link>https://monz.photos/nordlicht-reise-datensicherung-von-polarlicht-fotos?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Die Polarlicht-Fotos sollten natürlich vor Ort gleich einer Datensicherung unterzogen werden, um einem Datenverlust vorzubeugen. Dazu hatte ich vor Reisebeginn ein mehrstufiges Sicherungskonzept vorbereitet. Die benötigten Geräte ließen das Gewicht des Gepäcks ansteigen. Trotzdem war mir dieser Aufwand wichtig.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Nordlicht-Reise - Datensicherung von Polarlichtfotos&#xA;&#xA;Von SD-Karte auf Laptop&#xA;&#xA;Zunächst wurde das gesamte Bildmaterial eines Kalendertages auf die Festplatte des Laptops in ein entsprechendes Verzeichnis kopiert. Der Übersicht halber war der Name des Verzeichnisses mit dem Datum versehen, zum Beispiel 2013-02-05.&#xA;&#xA;Vom Laptop auf die externe USB-Platte&#xA;&#xA;Um einem Verlust des Laptops vorzubeugen, wurde eine zusätzliche Datensicherung dann mittels des Programms „Traybackup“ auf zwei verschiedenen kleinen Festplatten angelegt. Aufgrund der kleinen Bauform passen diese externen Platten in jede Hosentasche. Man muss sich also nicht mehr unbedingt von seinen Daten „trennen“ und kann diese ständig mit sich führen.&#xA;&#xA;Nordlicht-Reise - Datensicherung von Nordllichfotos&#xA;&#xA;Vom Laptop auf die DVD&#xA;&#xA;Da es sich bei Festplatten um Komponenten mit bewegten (mechanischen) Teilen handelt, kann hier durch den Transport ein Schaden und damit ein Datenverlust entstehen. Daher habe ich sicherheitshalber jeden Tag eine DVD des Fotomaterials mithilfe eines tragbaren DVD-Brenners gebrannt und getrennt von den Festplatten aufbewahrt. So entstand eine weitere Version der Datensicherung.&#xA;&#xA;Datensicherung mit Laptop, USB-Festplatte und DVD-Brenner&#xA;&#xA;Vom Laptop in die eigene Cloud&#xA;&#xA;Als letzten Sicherungsschritt hatte ich eine Netzwerkfestplatte zuhause vorbereitet. Diese sollte die Daten, die auf dem Laptop abgespeichert wurden, aufnehmen. Mit der installierten Software wurde eine automatische Spiegelung der Laptopfestplatte auf den Cloudspeicher angestoßen, sobald eine Internetverbindung vorhanden war. Da diese Internetverbindung in unserer Unterkunft nicht immer stabil war und auch einige Sicherheitsmängel aufwies, konnte ich diese Variante der datensicherung nicht an jedem Standort nutzen.&#xA;&#xA;Einen Datenverlust hatte ich zum Glück nicht zu beklagen. Das Sicherungskonzept hat sicher einen Teil dazu beigetragen. Ist dieser Aufwand übertrieben? Welche Erfahrungen gibt es in diesem Zusammenhang?&#xA;&#xA;Weitere Blogbeiträge: Noch mehr Nordlicht, Polarlicht und Aurora&#xA;&#xA;#fotografie #reise #nordlicht #aurora #ausrüstung #datensicherung&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polarlicht-Fotos sollten natürlich vor Ort gleich einer Datensicherung unterzogen werden, um einem Datenverlust vorzubeugen. Dazu hatte ich vor Reisebeginn ein mehrstufiges Sicherungskonzept vorbereitet. Die benötigten Geräte ließen das Gewicht des Gepäcks ansteigen. Trotzdem war mir dieser Aufwand wichtig.</p>



<p><img src="https://i.snap.as/uUaw507T.jpg" alt="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Polarlichtfotos" title="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Polarlichtfotos"/></p>

<h2 id="von-sd-karte-auf-laptop" id="von-sd-karte-auf-laptop">Von SD-Karte auf Laptop</h2>

<p>Zunächst wurde das gesamte Bildmaterial eines Kalendertages auf die Festplatte des Laptops in ein entsprechendes Verzeichnis kopiert. Der Übersicht halber war der Name des Verzeichnisses mit dem Datum versehen, zum Beispiel 2013-02-05.</p>

<h2 id="vom-laptop-auf-die-externe-usb-platte" id="vom-laptop-auf-die-externe-usb-platte">Vom Laptop auf die externe USB-Platte</h2>

<p>Um einem Verlust des Laptops vorzubeugen, wurde eine zusätzliche Datensicherung dann mittels des Programms „<a href="http://www.traybackup.de/index.htm">Traybackup</a>“ auf zwei verschiedenen kleinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BEF9R04/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00BEF9R04&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">Festplatten</a> angelegt. Aufgrund der kleinen Bauform passen diese externen Platten in jede Hosentasche. Man muss sich also nicht mehr unbedingt von seinen Daten „trennen“ und kann diese ständig mit sich führen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/uFxlM6UM.jpg" alt="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Nordllichfotos" title="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Nordllichfotos"/></p>

<h2 id="vom-laptop-auf-die-dvd" id="vom-laptop-auf-die-dvd">Vom Laptop auf die DVD</h2>

<p>Da es sich bei Festplatten um Komponenten mit bewegten (mechanischen) Teilen handelt, kann hier durch den Transport ein Schaden und damit ein Datenverlust entstehen. Daher habe ich sicherheitshalber jeden Tag eine DVD des Fotomaterials mithilfe eines tragbaren <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00AV2ZZ8O/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00AV2ZZ8O&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">DVD-Brenners</a> gebrannt und getrennt von den Festplatten aufbewahrt. So entstand eine weitere Version der Datensicherung.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/I278sX5t.jpg" alt="Datensicherung mit Laptop, USB-Festplatte und DVD-Brenner" title="Datensicherung mit Laptop, USB-Festplatte und DVD-Brenner"/></p>

<h2 id="vom-laptop-in-die-eigene-cloud" id="vom-laptop-in-die-eigene-cloud">Vom Laptop in die eigene Cloud</h2>

<p>Als letzten Sicherungsschritt hatte ich eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0065HI3EM/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0065HI3EM&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">Netzwerkfestplatte</a> zuhause <a href="https://monz.photos/fotos-in-der-eigenen-cloud-speichern/">vorbereitet</a>. Diese sollte die Daten, die auf dem Laptop abgespeichert wurden, aufnehmen. Mit der <a href="http://www.synology.de/dsm/index.php?lang=deu">installierten Software</a> wurde eine automatische Spiegelung der Laptopfestplatte auf den Cloudspeicher angestoßen, sobald eine Internetverbindung vorhanden war. Da diese Internetverbindung in unserer Unterkunft nicht immer stabil war und auch einige Sicherheitsmängel aufwies, konnte ich diese Variante der datensicherung nicht an jedem Standort nutzen.</p>

<p>Einen Datenverlust hatte ich zum Glück nicht zu beklagen. Das Sicherungskonzept hat sicher einen Teil dazu beigetragen. Ist dieser Aufwand übertrieben? Welche Erfahrungen gibt es in diesem Zusammenhang?</p>

<p>Weitere Blogbeiträge: Noch mehr <a href="https://monz.photos/nordlicht-polarlicht-aurora-borealis-foto-fotografie-photography-photo/">Nordlicht, Polarlicht und Aurora</a></p>

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      <guid>https://monz.photos/nordlicht-reise-datensicherung-von-polarlicht-fotos</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2013 09:13:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fotos in der eigenen Cloud speichern</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Bisher war eine Cloud-Speicher-Lösung für mich noch keine Option. Als Speicherplatz für digitale Bilder habe ich gerne externe USB-Festplatten verwendet. Da meine Platte mal wieder zu wenig Platz aufwies, habe ich schließlich eine neue Lösung gesucht. Dabei habe ich dann die Möglichkeit der Speicherung von Fotos auf Netzwerkspeichern betrachtet. In der Zwischenzeit tummeln sich viele große und kleine „Cloud Storage“-Anbieter auf dem Markt. Man kann also diese Variante als eine Option in betracht ziehen.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Cloud-Speicher im Internet&#xA;&#xA;Zunächst einmal bieten zahlreiche kommerzielle Anbieter, wie Strato oder 1&amp;1, Plattenplatz im Internet an. Hier kann man dann Speicher in der Größenordnung bis zu einigen 100 GB Größe für einen entsprechenden Monatsbetrag nutzen. Der Vorteil ist sicher die Unterbringung der eigenen Daten in einem vernünftig betriebenen Rechenzentrum, was eine gewisse Sicherheit bietet. Auch werden in der Regel gute Sotwareintegrationen in den eigenen Rechner angeboten, sodass man z. B. den Netzwerkspeicher als „Ordner“ im eigenen Datei-Explorer wiederfindet.&#xA;&#xA;Als eine andere Alternative ist mir dann die Storage-Lösung „ownCloud“ aufgefallen. Dieses Netzwerkspeichersystem kann man entweder auf einem eigenen (oder gehosteten) Webserver betreiben oder in der Zwischenzeit auch schon als fertige Dienstleistung einkaufen. Das ist sicher eine sehr interessante Variante, zumal hier Software-Clients für alle erdenklichen Plattformen mit bereitgestellt werden. Der Zugriff auf die eigenen Daten von Laptop, iPhone oder iPad ist problemlos möglich!&#xA;&#xA;Netzwerkspeicher (NAS) für Fotos&#xA;&#xA;Letztlich war mir der Aufwand zum Aufsetzen einer solchen Lösung dann aber doch zu hoch. Schließlich habe ich mir dann Hersteller von Netzwerkspeichern (NAS) angeschaut, die fertige „Hardware-basierte“ Produkte anbieten. Dabei ist mir insbesondere die Firma Synology aufgefallen, die zu ihren NAS-Lösungen (hier: DS212j) ein umfangreiches Softwarepaket bietet, was eine ähnliche Integration und Zugriffsmöglichkeit bereitstellt , wie ich sie bei ownCloud kennengelernt hatte. Neben den Software-Clients für alles Betriebssysteme finden sich hier ein Fotoserver, iTunes-Musikserver, ein Blog und viele weitere Möglichkeiten der Nutzung.&#xA;&#xA;Fotos in der eigenen Cloud speichern&#xA;&#xA;Und die Einrichtung der eigenen Cloud war tatsächlich ein Kinderspiel: es waren zwei Schrauben zu lösen, zwei Festplatten mit vier weiteren Schrauben zu befestigen, das Gerät ins Netzwerk zu hängen und den Installationsassistenten von der CD zu starten. Der Rest lief automatisch, inklusive der Konfiguration der Firewall meines Routers! Nachdem ich dann die gewünschten Serverpakete installiert hatte, konnte ich schon losgehen.&#xA;&#xA;So kann ich nun von zuhause oder von unterwegs auf meine Bilder zugreifen. Auf dem iPad mal schnell eine Übersicht über mein Portfolio zeigen. Ich kann auch bei Bedarf gerne bei einem bestimmten Thema mal noch weitere Fotos hervorholen und präsentieren! Natürlich lässt sich das gerade geschossene Foto auch sofort „nach Hause“ übertragen. Und meine regelmäßige Datensicherung läuft automatisch im Hintergrund ab.&#xA;&#xA;Die beschriebene Lösung ist sicher nur ein Beispiel, wie man den erforderlichen Speichbedarf umsetzen kann. Mir schien es aber eine gute Variante in Abwägung von Aufwand und Nutzen zu sein. Haben Sie auch schon Erfahrungen mit „eigenen“ Cloud-Lösungen gemacht?&#xA;&#xA;#fotografie #datensicherung #cloudspeicher #backup&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war eine Cloud-Speicher-Lösung für mich noch keine Option. Als Speicherplatz für digitale Bilder habe ich gerne externe USB-Festplatten verwendet. Da meine Platte mal wieder zu wenig Platz aufwies, habe ich schließlich eine neue Lösung gesucht. Dabei habe ich dann die Möglichkeit der Speicherung von Fotos auf Netzwerkspeichern betrachtet. In der Zwischenzeit tummeln sich viele große und kleine „Cloud Storage“-Anbieter auf dem Markt. Man kann also diese Variante als eine Option in betracht ziehen.</p>



<h2 id="cloud-speicher-im-internet" id="cloud-speicher-im-internet">Cloud-Speicher im Internet</h2>

<p>Zunächst einmal bieten zahlreiche kommerzielle Anbieter, wie Strato oder 1&amp;1, Plattenplatz im Internet an. Hier kann man dann Speicher in der Größenordnung bis zu einigen 100 GB Größe für einen entsprechenden Monatsbetrag nutzen. Der Vorteil ist sicher die Unterbringung der eigenen Daten in einem vernünftig betriebenen Rechenzentrum, was eine gewisse Sicherheit bietet. Auch werden in der Regel gute Sotwareintegrationen in den eigenen Rechner angeboten, sodass man z. B. den Netzwerkspeicher als „Ordner“ im eigenen Datei-Explorer wiederfindet.</p>

<p>Als eine andere Alternative ist mir dann die Storage-Lösung „<a href="http://owncloud.org/">ownCloud</a>“ aufgefallen. Dieses Netzwerkspeichersystem kann man entweder auf einem eigenen (oder gehosteten) Webserver betreiben oder in der Zwischenzeit auch schon als<a href="https://owncloud.com/de"> fertige Dienstleistung</a> einkaufen. Das ist sicher eine sehr interessante Variante, zumal hier Software-Clients für alle erdenklichen Plattformen mit bereitgestellt werden. Der Zugriff auf die eigenen Daten von Laptop, iPhone oder iPad ist problemlos möglich!</p>

<h2 id="netzwerkspeicher-nas-für-fotos" id="netzwerkspeicher-nas-für-fotos">Netzwerkspeicher (NAS) für Fotos</h2>

<p>Letztlich war mir der Aufwand zum Aufsetzen einer solchen Lösung dann aber doch zu hoch. Schließlich habe ich mir dann Hersteller von Netzwerkspeichern (NAS) angeschaut, die fertige „Hardware-basierte“ Produkte anbieten. Dabei ist mir insbesondere die Firma <a href="http://www.synology.com/index.php?lang=deu">Synology</a> aufgefallen, die zu ihren NAS-Lösungen (hier: <a href="http://www.synology.com/products/product.php?product_name=DS212j&amp;lang=deu">DS212j</a>) ein umfangreiches <a href="http://www.synology.com/dsm/index.php?lang=deu">Softwarepaket</a> bietet, was eine ähnliche Integration und Zugriffsmöglichkeit bereitstellt , wie ich sie bei ownCloud kennengelernt hatte. Neben den Software-Clients für alles Betriebssysteme finden sich hier ein Fotoserver, iTunes-Musikserver, ein Blog und viele weitere Möglichkeiten der Nutzung.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/TNEn6VKu.jpg" alt="Fotos in der eigenen Cloud speichern" title="Fotos in der eigenen Cloud speichern"/></p>

<p>Und die Einrichtung der eigenen Cloud war tatsächlich ein Kinderspiel: es waren zwei Schrauben zu lösen, zwei Festplatten mit vier weiteren Schrauben zu befestigen, das Gerät ins Netzwerk zu hängen und den Installationsassistenten von der CD zu starten. Der Rest lief automatisch, inklusive der Konfiguration der Firewall meines Routers! Nachdem ich dann die gewünschten Serverpakete installiert hatte, konnte ich schon losgehen.</p>

<p>So kann ich nun von zuhause oder von unterwegs auf meine Bilder zugreifen. Auf dem iPad mal schnell eine Übersicht über mein Portfolio zeigen. Ich kann auch bei Bedarf gerne bei einem bestimmten Thema mal noch weitere Fotos hervorholen und präsentieren! Natürlich lässt sich das gerade geschossene Foto auch sofort „nach Hause“ übertragen. Und meine regelmäßige Datensicherung läuft automatisch im Hintergrund ab.</p>

<p>Die beschriebene Lösung ist sicher nur ein Beispiel, wie man den erforderlichen Speichbedarf umsetzen kann. Mir schien es aber eine gute Variante in Abwägung von Aufwand und Nutzen zu sein. Haben Sie auch schon Erfahrungen mit „eigenen“ Cloud-Lösungen gemacht?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:datensicherung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">datensicherung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:cloudspeicher" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">cloudspeicher</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:backup" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">backup</span></a></p>

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      <pubDate>Sat, 03 Nov 2012 16:50:23 +0000</pubDate>
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