<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
  <channel>
    <title>ausrüstung &amp;mdash; monz.photos</title>
    <link>https://monz.photos/tag:ausrüstung</link>
    <description>Fotografie Suitbert Monz</description>
    <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:45:51 +0000</pubDate>
    <item>
      <title>Angetestet: Astro Timelapse-Steuerung für die DSLR-Kamera</title>
      <link>https://monz.photos/angetestet-astro-timelapse-steuerung-fur-die-dslr-kamera?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Aus einem Crowdfundingprojekt bei Kickstarter heraus entstand in den letzten Jahren das Projekt „Astro“ der amerikanischen Firma Mindarin. Die Teilnehmer der Crowdfunding-Kampagne mussten sich lange in Geduld üben, doch nun war es endlich soweit! Ein etwa Handteller großes und etwa 300 Gramm schweres Gerät, das eine Steuerung der Kamera für Timelapse-Fotografie und Panorama-Aufnahmen ermöglicht.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Zollamt und Unpacking-Session&#xA;&#xA;Nachdem das Gerät bei örtlichen Zollamt ausgelöst wurde (Zubehör für Kamerastativ!), geht es ans Auspacken des kleinen Paketes: Das Gerät wird mit einem passenden Kamera-Steuerkabel und einem Smartphonekabel geliefert. Eine kleine Broschüre beschreibt die ersten Handhabungsschritte.&#xA;&#xA;Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung&#xA;&#xA;Inbetriebnahme des Astro&#xA;&#xA;Die Oberseite des Astro ist aus schwarzem Gummi gefertigt und verdeckt das Batteriefach. Eine kleine Mulde am Rand ermöglicht das Abziehen des Oberteils. Dabei sollte man nicht zu feste ziehen, sonst reißt der kleine Gummisteg um die Buchse des Gerätes ein! Zwei AA-Batterien werden in die Batteriefächer eingesetzt und der Gummideckel wieder geschlossen. Damit ist das Gerät startklar!&#xA;&#xA;Montage der Astro-Steuerung&#xA;&#xA;Montage auf dem Fotostativ&#xA;&#xA;Im Handbuch wird erwähnt, dass man den Astro auf einer Platte montieren soll, um ihn auf das Stativ zu setzen. Während mich diese Aussage in der Beschreibung noch mit Verwunderung erfüllte, lernte ich beim ersten Hantieren des Gerätes den Grund kennen: Der Astro ist ein empfindliches feinmechanisches Gerät, das einer pflegsamen Handhabung bedarf. Die kleinen Schrittmotoren im Inneren sind für unspezifizierte mechanische Bewegungen nicht geeignet. Wenn man also das Gerät zu feste auf dem Stativkopf aufschraubt, wird dies unzweifelhaft zu einer Beschädigung führen. Dies gilt in gleicher Weise für die Montage der Kamera auf dem Oberteil des Astro. Nicht vergessen sollte man dann noch den Anschluss des Kamerasteuerkabels.&#xA;&#xA;Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ&#xA;&#xA;Erste Timelapse-Aufnahmen&#xA;&#xA;An den drei Einstellringen des Astro wählt man zunächst einen der drei Modi: Timelapse, Panorama und Smartphone. Dann kann man die Zeitdauer der gesamt Aufnahmesession vom 15 Minuten bis zu 12 Stunden wählen. Eingestellt werden muss auch der Gesamtwinkelbereich, den das Gerät zurücklegen soll. Schließlich muss noch festgelegt werden, alle wie viel Sekunden eine Aufnahme erfolgen soll. Die Einstellringe sind zumindest am Anfang noch etwas schwergängig zu bewegen. Hier wäre es besser, wenn sie mit einer Riffelung zur Verbesserung der Griffigkeit versehen wären. Nach Drücken des Startknopfes beginnt die Aufnahmesequenz, wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn.&#xA;&#xA;Timelapse-Steuerung über die iPhone-App&#xA;&#xA;Aktuell wird zur Steuerung des Astro eine App für iPad und iPhone angeboten. Nach Installation der App kann man die oben beschriebenen Parameter dort einfach auswählen. Der Astro selbst wird dann in den Smartphonemodus umgeschaltet und über das Smartphonekabel mit dem iPhone verbunden. Dann lädt man die Parameter von der App in den Astro, tauscht das Smartphonekabel gegen das Kamera-Steuerkabel und kann mit den Aufnahmen beginnen. Laut der Herstellerseite enthält die App noch einige Fehler. Im Moment gibt es die App für das Android-Betriebssystem als Beta-Version.&#xA;&#xA;Astro – Timelapse-Steuerung für die Fototasche&#xA;&#xA;Aufgrund seiner geringen Größe und kompakten Bauform, passt das Gerät leicht in die Fototasche. Ich bin gespannt, wie es sich im täglichen Betrieb bewähren wird. Welche Timelapse-Steuerung verwenden Sie für Ihre Kamera?&#xA;&#xA;#fotografie #ausrüstung #fernsteuerung #app #produkttest&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem Crowdfundingprojekt bei <a href="https://www.kickstarter.com/projects/1530895202/astro-time-lapse-motion-control">Kickstarter</a> heraus entstand in den letzten Jahren das Projekt „Astro“ der amerikanischen Firma <a href="https://orderastro.com/">Mindarin</a>. Die Teilnehmer der Crowdfunding-Kampagne mussten sich lange in Geduld üben, doch nun war es endlich soweit! Ein etwa Handteller großes und etwa 300 Gramm schweres Gerät, das eine Steuerung der Kamera für Timelapse-Fotografie und Panorama-Aufnahmen ermöglicht.</p>



<h2 id="zollamt-und-unpacking-session" id="zollamt-und-unpacking-session">Zollamt und Unpacking-Session</h2>

<p>Nachdem das Gerät bei örtlichen Zollamt ausgelöst wurde (Zubehör für Kamerastativ!), geht es ans Auspacken des kleinen Paketes: Das Gerät wird mit einem passenden Kamera-Steuerkabel und einem Smartphonekabel geliefert. Eine kleine Broschüre beschreibt die ersten Handhabungsschritte.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/gXGj3yEd.jpg" alt="Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung" title="Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung"/></p>

<h2 id="inbetriebnahme-des-astro" id="inbetriebnahme-des-astro">Inbetriebnahme des Astro</h2>

<p>Die Oberseite des Astro ist aus schwarzem Gummi gefertigt und verdeckt das Batteriefach. Eine kleine Mulde am Rand ermöglicht das Abziehen des Oberteils. Dabei sollte man nicht zu feste ziehen, sonst reißt der kleine Gummisteg um die Buchse des Gerätes ein! Zwei AA-Batterien werden in die Batteriefächer eingesetzt und der Gummideckel wieder geschlossen. Damit ist das Gerät startklar!</p>

<p><img src="https://i.snap.as/pKBAjLxb.jpg" alt="Montage der Astro-Steuerung" title="Montage der Astro-Steuerung"/></p>

<h2 id="montage-auf-dem-fotostativ" id="montage-auf-dem-fotostativ">Montage auf dem Fotostativ</h2>

<p>Im Handbuch wird erwähnt, dass man den Astro auf einer Platte montieren soll, um ihn auf das Stativ zu setzen. Während mich diese Aussage in der Beschreibung noch mit Verwunderung erfüllte, lernte ich beim ersten Hantieren des Gerätes den Grund kennen: Der Astro ist ein empfindliches feinmechanisches Gerät, das einer pflegsamen Handhabung bedarf. Die kleinen Schrittmotoren im Inneren sind für unspezifizierte mechanische Bewegungen nicht geeignet. Wenn man also das Gerät zu feste auf dem Stativkopf aufschraubt, wird dies unzweifelhaft zu einer Beschädigung führen. Dies gilt in gleicher Weise für die Montage der Kamera auf dem Oberteil des Astro. Nicht vergessen sollte man dann noch den Anschluss des Kamerasteuerkabels.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/1qVU4I5w.jpg" alt="Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ" title="Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ"/></p>

<h2 id="erste-timelapse-aufnahmen" id="erste-timelapse-aufnahmen">Erste Timelapse-Aufnahmen</h2>

<p>An den drei Einstellringen des Astro wählt man zunächst einen der drei Modi: Timelapse, Panorama und Smartphone. Dann kann man die Zeitdauer der gesamt Aufnahmesession vom 15 Minuten bis zu 12 Stunden wählen. Eingestellt werden muss auch der Gesamtwinkelbereich, den das Gerät zurücklegen soll. Schließlich muss noch festgelegt werden, alle wie viel Sekunden eine Aufnahme erfolgen soll. Die Einstellringe sind zumindest am Anfang noch etwas schwergängig zu bewegen. Hier wäre es besser, wenn sie mit einer Riffelung zur Verbesserung der Griffigkeit versehen wären. Nach Drücken des Startknopfes beginnt die Aufnahmesequenz, wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn.</p>

<h2 id="timelapse-steuerung-über-die-iphone-app" id="timelapse-steuerung-über-die-iphone-app">Timelapse-Steuerung über die iPhone-App</h2>

<p>Aktuell wird zur Steuerung des Astro eine App für iPad und iPhone angeboten. Nach Installation der App kann man die oben beschriebenen Parameter dort einfach auswählen. Der Astro selbst wird dann in den Smartphonemodus umgeschaltet und über das Smartphonekabel mit dem iPhone verbunden. Dann lädt man die Parameter von der App in den Astro, tauscht das Smartphonekabel gegen das Kamera-Steuerkabel und kann mit den Aufnahmen beginnen. Laut der Herstellerseite enthält die App noch einige Fehler. Im Moment gibt es die <a href="https://orderastro.com/">App für das Android-Betriebssystem</a> als Beta-Version.</p>

<h2 id="astro-timelapse-steuerung-für-die-fototasche" id="astro-timelapse-steuerung-für-die-fototasche">Astro – Timelapse-Steuerung für die Fototasche</h2>

<p>Aufgrund seiner geringen Größe und kompakten Bauform, passt das Gerät leicht in die Fototasche. Ich bin gespannt, wie es sich im täglichen Betrieb bewähren wird. Welche Timelapse-Steuerung verwenden Sie für Ihre Kamera?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausr%C3%BCstung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausrüstung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fernsteuerung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fernsteuerung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:app" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">app</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:produkttest" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">produkttest</span></a></p>

<p><i>Follow this site via <a href="https://monz.photos/feed/" target="_blank">RSS Feed</a>, or subscribe via email using the form below.</i></p><br/>

<p><iframe style="overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/angetestet-astro-timelapse-steuerung-fur-die-dslr-kamera</guid>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2014 16:32:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gelesen: “Highspeedfotografie – Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion” von Daniel Nimmervoll</title>
      <link>https://monz.photos/gelesen-highspeedfotografie-kunstvolle-tropfenfotos-in-perfektion-von?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Highspeedfotografie und Tropfenfotos sind sicher eine anspruchsvolle Sparte der Fotografie. Einer der besten Fotografen in diesem Bereich ist Daniel Nimmervoll. Schon seit einigen Jahren bewundere ich seine tollen Tropfenfotos im Internet!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Eine Zusammenfassung seiner Erfahrungen und seines Wissens in diesem Gebiet hat er nun in der 2. Auflage des Buches „Highspeedfotografie – Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion“ veröffentlicht. Es ist bei dem Verlag mitp Edition Profifoto erschienen.&#xA;&#xA;Buch - Highspeedfotografie – Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion  von Daniel Nimmervoll&#xA;&#xA;Einstieg und Grundlagen der Tropfenfotografie&#xA;&#xA;In der Einleitung des Buches werden zunächst einige Grundbegriffe, wie Kameraeinstellungen, Fallhöhe oder Fokussierhilfe beschrieben. Im zweiten Kapitel geht der Autor nun ausführlicher auf die benötigte Ausrüstung ein. Neben Kamera und Objektiv spielen hier die speziellen Steuergeräte für Highspeedfotografie eine große Rolle. Aber auch der mechanische Aufbau des Tropfenstudios mit Gestell, Magnetventilen, Düsen und Wanne wird vollständig erläutert. Das Thema Beleuchtung erhält wegen seiner großen Bedeutung gleich ein eigenes umfangreiches Kapitel mit vielen weiteren Tipps.&#xA;&#xA;Da die Eigenschaften der Tropfenformen sehr stark von der verwendeten Flüssigkeit abhängen, widmet Daniel Nimmervoll den Tropfenflüssigkeiten noch einen eigenen Abschnitt.&#xA;&#xA;Tropfenfotos in allen Varianten und Formen&#xA;&#xA;Den größten Teil des Buches nehmen dann die verschiedenen Formen und Arten von Tropfenfotos im Kapitel „Variationen und Setups“ ein. So erfährt man etwas zu   „TaTs“, „Kronen“ und „Bubbles“ und viele weitere Varianten. Mit zahlreichen Beispielfotos erläutert, lernt man die Feinheiten den Aufbau des Setups und die benötigten Einstellungen kennen. Abgerundet werden die Tipps jeweils durch einen Screenshot zu den Parametern der Steuerungsgerätes GlimpseCatcher, das hier zum Einsatz kam.&#xA;&#xA;Noch mehr Wissen zu Tropfenbildern&#xA;&#xA;Richtig wissenschaftlich wird es dann in Kapitel 7, in dem es um die Reproduzierbarkeit der Tropfenformationen geht. Hier hat sich der Autor einige Mühe gemacht und sehr grundlegende Überlegungen zu dem Thema angestellt. Beschreibungen in dieser Form habe ich bisher noch an keiner anderen Stelle gefunden.&#xA;&#xA;Zwei Sonderformen der Highspeedfotografie lernt man dann noch kennen: In eigenen Abschnitten werden die Techniken „Aqua Splash“ und „Ballistik Shooting“ vorgestellt. Zum Abschluss gibt es dann noch einige gute Hinweise zum Thema Bildbearbeitung in der Tropfenfotografie (Capture One 7 und Photoshop CC).&#xA;&#xA;Aufgrund seine Detailfülle, der vielen Beispiele und Praxistipps, hat mich dieses Buch begeistert! Ob man als Einsteiger mit dem Thema gerade beginnt oder seine bereits bestehende Ausstattung optimieren möchte. Die hier geschilderten Erfahrungen von Daniel Nimmervoll helfen auf jeden Fall weiter.&#xA;&#xA;Der Autor stellt sein Buch übrigens selbst in einem informativen Video auf Youtube vor. Dort gibt es auch einen Link, zu dem in dieser Auflage nicht mehr vorhandenen Kapitel „Rauchende Glühbirnen“.&#xA;&#xA;iframe width=&#34;560&#34; height=&#34;315&#34; src=&#34;https://www.youtube.com/embed/ORKk-p3fu9E&#34; title=&#34;YouTube video player&#34; frameborder=&#34;0&#34; allow=&#34;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture&#34; allowfullscreen/iframe&#xA;&#xA;Highspeedfotografie, Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion, Daniel Nimmervoll, mitp Edition Profifoto, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg, 2. Auflage 2014, ISBN 978-3-8266-9731-9, Preis € 34,99&#xA;&#xA;Dieses Buch bei Amazon (sponsored Link).&#xA;&#xA;#fotografie #ausrüstung #tropfenfotografie&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Highspeedfotografie und Tropfenfotos sind sicher eine anspruchsvolle Sparte der Fotografie. Einer der besten Fotografen in diesem Bereich ist <a href="https://www.nimmervoll.org/">Daniel Nimmervoll</a>. Schon seit einigen Jahren bewundere ich seine tollen Tropfenfotos im Internet!</p>



<p>Eine Zusammenfassung seiner Erfahrungen und seines Wissens in diesem Gebiet hat er nun in der 2. Auflage des Buches „Highspeedfotografie – Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion“ veröffentlicht. Es ist bei dem Verlag mitp Edition Profifoto erschienen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/QYNq7k3R.jpg" alt="Buch - Highspeedfotografie – Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion  von Daniel Nimmervoll" title="Buch - Highspeedfotografie – Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion von Daniel Nimmervoll"/></p>

<h2 id="einstieg-und-grundlagen-der-tropfenfotografie" id="einstieg-und-grundlagen-der-tropfenfotografie">Einstieg und Grundlagen der Tropfenfotografie</h2>

<p>In der Einleitung des Buches werden zunächst einige Grundbegriffe, wie Kameraeinstellungen, Fallhöhe oder Fokussierhilfe beschrieben. Im zweiten Kapitel geht der Autor nun ausführlicher auf die benötigte Ausrüstung ein. Neben Kamera und Objektiv spielen hier die speziellen Steuergeräte für Highspeedfotografie eine große Rolle. Aber auch der mechanische Aufbau des Tropfenstudios mit Gestell, Magnetventilen, Düsen und Wanne wird vollständig erläutert. Das Thema Beleuchtung erhält wegen seiner großen Bedeutung gleich ein eigenes umfangreiches Kapitel mit vielen weiteren Tipps.</p>

<p>Da die Eigenschaften der Tropfenformen sehr stark von der verwendeten Flüssigkeit abhängen, widmet Daniel Nimmervoll den Tropfenflüssigkeiten noch einen eigenen Abschnitt.</p>

<h2 id="tropfenfotos-in-allen-varianten-und-formen" id="tropfenfotos-in-allen-varianten-und-formen">Tropfenfotos in allen Varianten und Formen</h2>

<p>Den größten Teil des Buches nehmen dann die verschiedenen Formen und Arten von Tropfenfotos im Kapitel „Variationen und Setups“ ein. So erfährt man etwas zu   „TaTs“, „Kronen“ und „Bubbles“ und viele weitere Varianten. Mit zahlreichen Beispielfotos erläutert, lernt man die Feinheiten den Aufbau des Setups und die benötigten Einstellungen kennen. Abgerundet werden die Tipps jeweils durch einen Screenshot zu den Parametern der Steuerungsgerätes GlimpseCatcher, das hier zum Einsatz kam.</p>

<h2 id="noch-mehr-wissen-zu-tropfenbildern" id="noch-mehr-wissen-zu-tropfenbildern">Noch mehr Wissen zu Tropfenbildern</h2>

<p>Richtig wissenschaftlich wird es dann in Kapitel 7, in dem es um die Reproduzierbarkeit der Tropfenformationen geht. Hier hat sich der Autor einige Mühe gemacht und sehr grundlegende Überlegungen zu dem Thema angestellt. Beschreibungen in dieser Form habe ich bisher noch an keiner anderen Stelle gefunden.</p>

<p>Zwei Sonderformen der Highspeedfotografie lernt man dann noch kennen: In eigenen Abschnitten werden die Techniken „Aqua Splash“ und „Ballistik Shooting“ vorgestellt. Zum Abschluss gibt es dann noch einige gute Hinweise zum Thema Bildbearbeitung in der Tropfenfotografie (Capture One 7 und Photoshop CC).</p>

<p>Aufgrund seine Detailfülle, der vielen Beispiele und Praxistipps, hat mich dieses Buch begeistert! Ob man als Einsteiger mit dem Thema gerade beginnt oder seine bereits bestehende Ausstattung optimieren möchte. Die hier geschilderten Erfahrungen von Daniel Nimmervoll helfen auf jeden Fall weiter.</p>

<p>Der Autor stellt sein Buch übrigens selbst in einem informativen Video auf Youtube vor. Dort gibt es auch einen Link, zu dem in dieser Auflage nicht mehr vorhandenen Kapitel „Rauchende Glühbirnen“.</p>

<iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/ORKk-p3fu9E" title="YouTube video player" frameborder="0" allowfullscreen=""></iframe>

<p>Highspeedfotografie, Kunstvolle Tropfenfotos in Perfektion, Daniel Nimmervoll, mitp Edition Profifoto, Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg, 2. Auflage 2014, ISBN 978-3-8266-9731-9, Preis € 34,99</p>

<p><em>Dieses Buch bei [Amazon](<a href="http://www.amazon.de/Highspeedfotografie-Kunstvolle-Tropfenfotos-Perfektion-Profifoto/dp/3826697316/ref=as">http://www.amazon.de/Highspeedfotografie-Kunstvolle-Tropfenfotos-Perfektion-Profifoto/dp/3826697316/ref=as</a></em>sl<em>pc</em>tf<em>sw?&amp;linkCode=wsw&amp;tag=amateurfunkwe-21) (sponsored Link).</em></p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausr%C3%BCstung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausrüstung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:tropfenfotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">tropfenfotografie</span></a></p>

<p><i>Follow this site via <a href="https://monz.photos/feed/" target="_blank">RSS Feed</a>, or subscribe via email using the form below.</i></p><br/>

<p><iframe style="overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/gelesen-highspeedfotografie-kunstvolle-tropfenfotos-in-perfektion-von</guid>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2014 16:13:16 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nordlicht-Reise – Datensicherung von Polarlicht-Fotos</title>
      <link>https://monz.photos/nordlicht-reise-datensicherung-von-polarlicht-fotos?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Die Polarlicht-Fotos sollten natürlich vor Ort gleich einer Datensicherung unterzogen werden, um einem Datenverlust vorzubeugen. Dazu hatte ich vor Reisebeginn ein mehrstufiges Sicherungskonzept vorbereitet. Die benötigten Geräte ließen das Gewicht des Gepäcks ansteigen. Trotzdem war mir dieser Aufwand wichtig.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Nordlicht-Reise - Datensicherung von Polarlichtfotos&#xA;&#xA;Von SD-Karte auf Laptop&#xA;&#xA;Zunächst wurde das gesamte Bildmaterial eines Kalendertages auf die Festplatte des Laptops in ein entsprechendes Verzeichnis kopiert. Der Übersicht halber war der Name des Verzeichnisses mit dem Datum versehen, zum Beispiel 2013-02-05.&#xA;&#xA;Vom Laptop auf die externe USB-Platte&#xA;&#xA;Um einem Verlust des Laptops vorzubeugen, wurde eine zusätzliche Datensicherung dann mittels des Programms „Traybackup“ auf zwei verschiedenen kleinen Festplatten angelegt. Aufgrund der kleinen Bauform passen diese externen Platten in jede Hosentasche. Man muss sich also nicht mehr unbedingt von seinen Daten „trennen“ und kann diese ständig mit sich führen.&#xA;&#xA;Nordlicht-Reise - Datensicherung von Nordllichfotos&#xA;&#xA;Vom Laptop auf die DVD&#xA;&#xA;Da es sich bei Festplatten um Komponenten mit bewegten (mechanischen) Teilen handelt, kann hier durch den Transport ein Schaden und damit ein Datenverlust entstehen. Daher habe ich sicherheitshalber jeden Tag eine DVD des Fotomaterials mithilfe eines tragbaren DVD-Brenners gebrannt und getrennt von den Festplatten aufbewahrt. So entstand eine weitere Version der Datensicherung.&#xA;&#xA;Datensicherung mit Laptop, USB-Festplatte und DVD-Brenner&#xA;&#xA;Vom Laptop in die eigene Cloud&#xA;&#xA;Als letzten Sicherungsschritt hatte ich eine Netzwerkfestplatte zuhause vorbereitet. Diese sollte die Daten, die auf dem Laptop abgespeichert wurden, aufnehmen. Mit der installierten Software wurde eine automatische Spiegelung der Laptopfestplatte auf den Cloudspeicher angestoßen, sobald eine Internetverbindung vorhanden war. Da diese Internetverbindung in unserer Unterkunft nicht immer stabil war und auch einige Sicherheitsmängel aufwies, konnte ich diese Variante der datensicherung nicht an jedem Standort nutzen.&#xA;&#xA;Einen Datenverlust hatte ich zum Glück nicht zu beklagen. Das Sicherungskonzept hat sicher einen Teil dazu beigetragen. Ist dieser Aufwand übertrieben? Welche Erfahrungen gibt es in diesem Zusammenhang?&#xA;&#xA;Weitere Blogbeiträge: Noch mehr Nordlicht, Polarlicht und Aurora&#xA;&#xA;#fotografie #reise #nordlicht #aurora #ausrüstung #datensicherung&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Polarlicht-Fotos sollten natürlich vor Ort gleich einer Datensicherung unterzogen werden, um einem Datenverlust vorzubeugen. Dazu hatte ich vor Reisebeginn ein mehrstufiges Sicherungskonzept vorbereitet. Die benötigten Geräte ließen das Gewicht des Gepäcks ansteigen. Trotzdem war mir dieser Aufwand wichtig.</p>



<p><img src="https://i.snap.as/uUaw507T.jpg" alt="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Polarlichtfotos" title="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Polarlichtfotos"/></p>

<h2 id="von-sd-karte-auf-laptop" id="von-sd-karte-auf-laptop">Von SD-Karte auf Laptop</h2>

<p>Zunächst wurde das gesamte Bildmaterial eines Kalendertages auf die Festplatte des Laptops in ein entsprechendes Verzeichnis kopiert. Der Übersicht halber war der Name des Verzeichnisses mit dem Datum versehen, zum Beispiel 2013-02-05.</p>

<h2 id="vom-laptop-auf-die-externe-usb-platte" id="vom-laptop-auf-die-externe-usb-platte">Vom Laptop auf die externe USB-Platte</h2>

<p>Um einem Verlust des Laptops vorzubeugen, wurde eine zusätzliche Datensicherung dann mittels des Programms „<a href="http://www.traybackup.de/index.htm">Traybackup</a>“ auf zwei verschiedenen kleinen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00BEF9R04/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00BEF9R04&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">Festplatten</a> angelegt. Aufgrund der kleinen Bauform passen diese externen Platten in jede Hosentasche. Man muss sich also nicht mehr unbedingt von seinen Daten „trennen“ und kann diese ständig mit sich führen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/uFxlM6UM.jpg" alt="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Nordllichfotos" title="Nordlicht-Reise - Datensicherung von Nordllichfotos"/></p>

<h2 id="vom-laptop-auf-die-dvd" id="vom-laptop-auf-die-dvd">Vom Laptop auf die DVD</h2>

<p>Da es sich bei Festplatten um Komponenten mit bewegten (mechanischen) Teilen handelt, kann hier durch den Transport ein Schaden und damit ein Datenverlust entstehen. Daher habe ich sicherheitshalber jeden Tag eine DVD des Fotomaterials mithilfe eines tragbaren <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00AV2ZZ8O/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00AV2ZZ8O&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">DVD-Brenners</a> gebrannt und getrennt von den Festplatten aufbewahrt. So entstand eine weitere Version der Datensicherung.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/I278sX5t.jpg" alt="Datensicherung mit Laptop, USB-Festplatte und DVD-Brenner" title="Datensicherung mit Laptop, USB-Festplatte und DVD-Brenner"/></p>

<h2 id="vom-laptop-in-die-eigene-cloud" id="vom-laptop-in-die-eigene-cloud">Vom Laptop in die eigene Cloud</h2>

<p>Als letzten Sicherungsschritt hatte ich eine <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0065HI3EM/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0065HI3EM&amp;linkCode=as2&amp;tag=amateurfunkwe-21">Netzwerkfestplatte</a> zuhause <a href="https://monz.photos/fotos-in-der-eigenen-cloud-speichern/">vorbereitet</a>. Diese sollte die Daten, die auf dem Laptop abgespeichert wurden, aufnehmen. Mit der <a href="http://www.synology.de/dsm/index.php?lang=deu">installierten Software</a> wurde eine automatische Spiegelung der Laptopfestplatte auf den Cloudspeicher angestoßen, sobald eine Internetverbindung vorhanden war. Da diese Internetverbindung in unserer Unterkunft nicht immer stabil war und auch einige Sicherheitsmängel aufwies, konnte ich diese Variante der datensicherung nicht an jedem Standort nutzen.</p>

<p>Einen Datenverlust hatte ich zum Glück nicht zu beklagen. Das Sicherungskonzept hat sicher einen Teil dazu beigetragen. Ist dieser Aufwand übertrieben? Welche Erfahrungen gibt es in diesem Zusammenhang?</p>

<p>Weitere Blogbeiträge: Noch mehr <a href="https://monz.photos/nordlicht-polarlicht-aurora-borealis-foto-fotografie-photography-photo/">Nordlicht, Polarlicht und Aurora</a></p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:reise" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">reise</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:nordlicht" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">nordlicht</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:aurora" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">aurora</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausr%C3%BCstung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausrüstung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:datensicherung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">datensicherung</span></a></p>

<p><i>Follow this site via <a href="https://monz.photos/feed/" target="_blank">RSS Feed</a>, or subscribe via email using the form below.</i></p><br/>

<p><iframe style="overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/nordlicht-reise-datensicherung-von-polarlicht-fotos</guid>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2013 09:13:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nordlicht-Reise – Fotoausrüstung bei Frost und Kälte</title>
      <link>https://monz.photos/nordlicht-reise-fotoausrustung-bei-frost-und-kalte?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[So sehr man sich darüber freut: schöne Motive bei Frost und Kälte bedeuten andererseits eine große Belastung für Kamera und Objektive! Insbesondere wenn die Ausrüstung von außen wieder zurück in einen geheizten Innenraum gebracht wird, hat man schnell Probleme durch die auf dem kalten Equipment sich niederschlagende Feuchtigkeit. Sie kann zu einer Zerstörung der empfindlichen Elektronik und Mechanik führen!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Der Test mit der Tasche bei Frost und Kälte&#xA;&#xA;Oft wird für diese Situation eine Plastiktüte empfohlen, an der sich dann die Feuchtigkeit niederschlägt und so von der Kamera ferngehalten wird. Diese Variante wollte ich etwas professioneller ausgestalten und habe die luftdichte Fototasche „outdoor.case Type 80“ der Firma B&amp;W einem Test unterzogen.&#xA;&#xA;Fototasche bei Frost und Kaelte&#xA;&#xA;Ähnlich wie im praktischen Betrieb, wurde die Tasche aus dem warmen Haus ins Kalte nach draußen gebracht. Hier stand sie dann fünf Stunden zum im Freien und war Frost und Kälte ausgesetzt. Während dieser Zeit wurde die Tasche geöffnet, um die Entnahme des Fotoapparates zu simulieren. Bevor ich die Tasche wieder ins Haus gebracht hatte, habe ich noch einen 50gr-Beutel des Trocknungsmittels Silicagel in die Tasche gelegt. So können mögliche Feuchtigkeitsreste gebunden werden. Dann hatte die Tasche im geschlossenen Zustand zwei Stunden Zeit, sich wieder aufzuwärmen.&#xA;&#xA;Der Messaufbau bestand aus einem Thermometer an der Außenhülle der Tasche. Mit diesem Thermometer habe ich die jeweilige Umgebungstemperatur gemessen. In der Tasche selbst befand sich ein Datenlogger, der Temperatur und Feuchtigkeit innerhalb der Tasche aufgezeichnet hat.&#xA;&#xA;Erfahrungen mit der Fototasche bei Frost und Kälte&#xA;&#xA;Temperaturkurve des Tascheninnenraums&#xA;&#xA;Nach einer Testdauer von insgesamt 7 1/2 Stunden wurde die Messeinrichtung aus der Tasche entnommen. Ich konnte dann die in der Abbildung dargestellte Messkurve (zum Vergrößern klicken)  auslesen. Aus diesen Zahlen kann ich folgende Eigenschaften und Ergebnisse für die Fototasche erkennen:&#xA;&#xA;Die Innentemperatur fällt deutlich langsamer, als die Außentemperatur, d. h. sie Tasche hat einen erstaunlich guten Isolationswert.&#xA;Die Innentemperatur steigt bei Erwärmen demnach auch entsprechend langsam wieder an, sodass man dem Equipment mindestens zwei Stunden zum „Warmwerden“ gönnen sollte&#xA;Die Luftfeuchtigkeit bleibt in der Tasche einigermaßen konstant.&#xA;Ab dem Zeitpunkt, in dem das Trocknungsmittel eingebracht wurde, sinkt trotz der gleichzeitigen Erwärmung die Luftfeuchtigkeit innerhalb der Tasche. Der gewünschte Effekt wird also definitiv erreicht!&#xA;&#xA;Wer also die Lösung mit der Plastiktüte professionalisieren will, kann auf diesem Weg seine Fotoausrüstung bei Frost und Kälte gut schützen. Diesem Test in „Laborbedingungen“ werde ich sicher in Zukunft noch einige Praxiserfahrungen hinzufügen können.&#xA;&#xA;Welche Erfahrungen haben Sie bei der Handhabung der Fotoausrüstung bei Eis und Schnee gemacht?&#xA;&#xA;#fotografie #frost #schnee #ausrüstung #winter #reise&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>So sehr man sich darüber freut: schöne Motive bei Frost und Kälte bedeuten andererseits eine große Belastung für Kamera und Objektive! Insbesondere wenn die Ausrüstung von außen wieder zurück in einen geheizten Innenraum gebracht wird, hat man schnell Probleme durch die auf dem kalten Equipment sich niederschlagende Feuchtigkeit. Sie kann zu einer Zerstörung der empfindlichen Elektronik und Mechanik führen!</p>



<h2 id="der-test-mit-der-tasche-bei-frost-und-kälte" id="der-test-mit-der-tasche-bei-frost-und-kälte">Der Test mit der Tasche bei Frost und Kälte</h2>

<p>Oft wird für diese Situation eine Plastiktüte empfohlen, an der sich dann die Feuchtigkeit niederschlägt und so von der Kamera ferngehalten wird. Diese Variante wollte ich etwas professioneller ausgestalten und habe die luftdichte Fototasche „outdoor.case Type 80“ der Firma B&amp;W einem Test unterzogen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/UHiLsBhd.jpg" alt="Fototasche bei Frost und Kaelte" title="Fototasche bei Frost und Kaelte"/></p>

<p>Ähnlich wie im praktischen Betrieb, wurde die Tasche aus dem warmen Haus ins Kalte nach draußen gebracht. Hier stand sie dann fünf Stunden zum im Freien und war Frost und Kälte ausgesetzt. Während dieser Zeit wurde die Tasche geöffnet, um die Entnahme des Fotoapparates zu simulieren. Bevor ich die Tasche wieder ins Haus gebracht hatte, habe ich noch einen 50gr-Beutel des Trocknungsmittels Silicagel in die Tasche gelegt. So können mögliche Feuchtigkeitsreste gebunden werden. Dann hatte die Tasche im geschlossenen Zustand zwei Stunden Zeit, sich wieder aufzuwärmen.</p>

<p>Der Messaufbau bestand aus einem Thermometer an der Außenhülle der Tasche. Mit diesem Thermometer habe ich die jeweilige Umgebungstemperatur gemessen. In der Tasche selbst befand sich ein <a href="http://www.elv.de/elv-tfd-128-usb-temperatur-feuchte-datenlogger.html">Datenlogger</a>, der Temperatur und Feuchtigkeit innerhalb der Tasche aufgezeichnet hat.</p>

<h2 id="erfahrungen-mit-der-fototasche-bei-frost-und-kälte" id="erfahrungen-mit-der-fototasche-bei-frost-und-kälte">Erfahrungen mit der Fototasche bei Frost und Kälte</h2>

<p><img src="https://i.snap.as/Ip7yzUSp.jpg" alt="Temperaturkurve des Tascheninnenraums" title="Temperaturkurve des Tascheninnenraums"/></p>

<p>Nach einer Testdauer von insgesamt 7 ½ Stunden wurde die Messeinrichtung aus der Tasche entnommen. Ich konnte dann die in der Abbildung dargestellte Messkurve (zum Vergrößern klicken)  auslesen. Aus diesen Zahlen kann ich folgende Eigenschaften und Ergebnisse für die Fototasche erkennen:</p>
<ul><li>Die Innentemperatur fällt deutlich langsamer, als die Außentemperatur, d. h. sie Tasche hat einen erstaunlich guten Isolationswert.</li>
<li>Die Innentemperatur steigt bei Erwärmen demnach auch entsprechend langsam wieder an, sodass man dem Equipment mindestens zwei Stunden zum „Warmwerden“ gönnen sollte</li>
<li>Die Luftfeuchtigkeit bleibt in der Tasche einigermaßen konstant.</li>
<li>Ab dem Zeitpunkt, in dem das Trocknungsmittel eingebracht wurde, sinkt trotz der gleichzeitigen Erwärmung die Luftfeuchtigkeit innerhalb der Tasche. Der gewünschte Effekt wird also definitiv erreicht!</li></ul>

<p>Wer also die Lösung mit der Plastiktüte professionalisieren will, kann auf diesem Weg seine Fotoausrüstung bei Frost und Kälte gut schützen. Diesem Test in „Laborbedingungen“ werde ich sicher in Zukunft noch einige Praxiserfahrungen hinzufügen können.</p>

<p>Welche Erfahrungen haben Sie bei der Handhabung der Fotoausrüstung bei Eis und Schnee gemacht?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:frost" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">frost</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:schnee" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">schnee</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausr%C3%BCstung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausrüstung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:winter" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">winter</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:reise" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">reise</span></a></p>

<p><i>Follow this site via <a href="https://monz.photos/feed/" target="_blank">RSS Feed</a>, or subscribe via email using the form below.</i></p><br/>

<p><iframe style="overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/nordlicht-reise-fotoausrustung-bei-frost-und-kalte</guid>
      <pubDate>Sun, 24 Feb 2013 08:24:14 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Sicherheit: Jetzt schütze ich meine Fototasche gegen Diebstahl!</title>
      <link>https://monz.photos/mehr-sicherheit-jetzt-schutze-ich-meine-fototasche-gegen-diebstahl?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Mit Schrecken denke ich über ein Fotoshooting vor einigen Monaten in einem alten Kloster nach. Beim Rückweg stellte ich plötzlich erschreckt fest, dass eine Fototasche der Ausrüstung fehlte! Ich bin schnell zurück gerannt und hatte Glück gehabt. Die Tasche lehnte immer noch unversehrt an der Säule! Das hätte auch anders enden können – mir fiel ein Stein vom Herzen!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Fototasche gegen Diebstahl schützen&#xA;&#xA;Kürzlich fand ich im Internet einen Artikel zu einem kleinen Tool, dass für solche und ähnliche Situationen Hilfe andeutete. Die Schweizer Firma Secu4 hat das Scheckkarten große Gerätchen entwickelt. Aufgrund der geringen Maße kann es problemlos in die Fototasche, den Fotorucksack, die Laptoptasche oder die Handtasche gepackt werden. Bevor man das Gerät verwenden kann, sollte man noch für sein Smartphone im jeweiligen App-Store die App hierzu installieren. Die App ist für Apple iOS, für Android und für Blackberry verfügbar. Die Kompatibilität seines Handys kann man auf der Secu4-Hompage zuvor überprüfen.&#xA;&#xA;Fototaschen-Diebstalalarm mit secu4&#xA;&#xA;Wenn man das Gerät einschaltet, “paart” es sich über Bluetooth mit dem Mobiltelefon. Man kann noch den gewünschten Abstand zwischen Gerät und Handy festlegen und bestimmen, ob lautlos oder per Warnton alarmiert werden soll. Wird also die Fototasche vom Handy, das sich in der Hosen- oder Jackentasche befindet, über den definierten Abstand hinaus weg bewegt, wird dies in Zukunft nicht mehr unbemerkt bleiben! Der erzeugte Warnton (des Gerätes!) ist selbst in der kleinsten Lautstärkestufe so durchdringend, dass jeder Dieb die Tasche sofort wieder fallen lässt!&#xA;&#xA;Und ich werde beim nächsten Abbau nach den Shooting in der freien Natur zumindest über den Vibrationsalarm auch an meine letzte Tasche erinnert. Oder vielleicht gibt es in Zukunft ja auch einen kleinen Mittagsschlaf im Schatten eines Baumes? Um die Fototasche mache ich mir auf jeden Fall keine Sorgen mehr!&#xA;&#xA;#fotografie #ausrüstung #fototasche #diebstahl&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Schrecken denke ich über ein Fotoshooting vor einigen Monaten in einem alten Kloster nach. Beim Rückweg stellte ich plötzlich erschreckt fest, dass eine Fototasche der Ausrüstung fehlte! Ich bin schnell zurück gerannt und hatte Glück gehabt. Die Tasche lehnte immer noch unversehrt an der Säule! Das hätte auch anders enden können – mir fiel ein Stein vom Herzen!</p>



<h2 id="fototasche-gegen-diebstahl-schützen" id="fototasche-gegen-diebstahl-schützen">Fototasche gegen Diebstahl schützen</h2>

<p>Kürzlich fand ich im Internet einen Artikel zu einem kleinen Tool, dass für solche und ähnliche Situationen Hilfe andeutete. Die Schweizer Firma Secu4 hat das Scheckkarten große Gerätchen entwickelt. Aufgrund der geringen Maße kann es problemlos in die Fototasche, den Fotorucksack, die Laptoptasche oder die Handtasche gepackt werden. Bevor man das Gerät verwenden kann, sollte man noch für sein Smartphone im jeweiligen App-Store die App hierzu installieren. Die App ist für Apple iOS, für Android und für Blackberry verfügbar. Die Kompatibilität seines Handys kann man auf der Secu4-Hompage zuvor überprüfen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/EVmAquKR.jpg" alt="Fototaschen-Diebstalalarm mit secu4" title="Fototaschen-Diebstalalarm mit secu4"/></p>

<p>Wenn man das Gerät einschaltet, “paart” es sich über Bluetooth mit dem Mobiltelefon. Man kann noch den gewünschten Abstand zwischen Gerät und Handy festlegen und bestimmen, ob lautlos oder per Warnton alarmiert werden soll. Wird also die Fototasche vom Handy, das sich in der Hosen- oder Jackentasche befindet, über den definierten Abstand hinaus weg bewegt, wird dies in Zukunft nicht mehr unbemerkt bleiben! Der erzeugte Warnton (des Gerätes!) ist selbst in der kleinsten Lautstärkestufe so durchdringend, dass jeder Dieb die Tasche sofort wieder fallen lässt!</p>

<p>Und ich werde beim nächsten Abbau nach den Shooting in der freien Natur zumindest über den Vibrationsalarm auch an meine letzte Tasche erinnert. Oder vielleicht gibt es in Zukunft ja auch einen kleinen Mittagsschlaf im Schatten eines Baumes? Um die Fototasche mache ich mir auf jeden Fall keine Sorgen mehr!</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausr%C3%BCstung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausrüstung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fototasche" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fototasche</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:diebstahl" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">diebstahl</span></a></p>

<p><i>Follow this site via <a href="https://monz.photos/feed/" target="_blank">RSS Feed</a>, or subscribe via email using the form below.</i></p><br/>

<p><iframe style="overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/mehr-sicherheit-jetzt-schutze-ich-meine-fototasche-gegen-diebstahl</guid>
      <pubDate>Thu, 31 May 2012 15:15:20 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>