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    <title>produkttest &amp;mdash; monz.photos</title>
    <link>https://monz.photos/tag:produkttest</link>
    <description>Fotografie Suitbert Monz</description>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 13:20:34 +0000</pubDate>
    <item>
      <title>Fujifilm XF10 – Mein erster Erfahrungsbericht</title>
      <link>https://monz.photos/fujifilm-xf10-mein-erster-erfahrungsbericht?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Pünktlich zu dem angekündigten Erscheinungsdatum in meinen Händen: die Fujifilm XF10. Mein erster Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit dem Auspacken, dem ersten Blick auf die Kamera und den ersten Gehversuchen. Wer die technischen Spezifikationen zur Kamera nachlesen will, findet sie auf der Website von Fujifilm.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Unboxing Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Nein, keine Angst, ich habe kein Unboxing-Video gedreht, in dem ich die einzelnen Komponenten minutenlang aus der Verpackung schäle! Ein Foto des beiliegenden Materials reicht aus und zeigt, welche Teile der Verpackung beiliegen. Im Einzelnen sind dies:&#xA;&#xA;Kamera Fujifilm XF10 (hier in der Farbe schwarz)&#xA;220V-Steckdosen-Adapter&#xA;EU-Schukostecker-Kontakt&#xA;USB Kabel&#xA;Objektivdeckel mit Schlaufe&#xA;Handschlaufe&#xA;Akku&#xA;Bedienungsanleitung (in deutscher Sprache)&#xA;Garantieerklärung&#xA;CD mit Kamera-Software&#xA;&#xA;Unboxing Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Auf den ersten Blick fehlt erst einmal nichts, was man zur Inbetriebnahme der Kamera benötigt. Nur die SD-Karte muss noch vom Nutzer selbst beigestellt werden.&#xA;&#xA;Kompaktkamera Fujifilm XF10 – los geht’s&#xA;&#xA;Zunächst fädle ich die Handschlaufe in die Öse ein und ziehe sie fest. Um die Handschlaufe ziehe ich auch die Schlaufe des Objektivdeckels. In das Fach auf der Gehäuseunterseite kommt dann der Akku (Achtung: Verriegelungshebel sanft zur Seite drücken) und in den passenden Slot die SD-Karte.&#xA;&#xA;Kompaktkamera Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Als Nächstes stecke ich das USB-Kabel in die seitlich, hinter der Klappe befindliche USB-Buchse. Das andere Ende des Kabels kommt an den 220V-Adapter und dieser zum Aufladen schnell in die Steckdosenleiste!&#xA;&#xA;Erste Einstellungen an der neuen Kamera&#xA;&#xA;Nachdem die Kontrollleuchte an der Rückseite der Kamera erloschen ist, ist der Akku voll aufgeladen (dauert ca. 4 Stunden). Ich schalte die Kamera an der kleinen Taste auf der Oberseite ein. Auf der Rückseite befindet sich die Taste „Menue“. Mit dem kleinen Joystick kommt man durch die verschiedenen Einstellungsebenen.&#xA;&#xA;Da ich schon eine Fujifilm X-T1-Systemkamera verwende, finde ich mich schnell zurecht. Ich stelle zunächst die Sprache auf „deutsch“ ein. Dann passe ich noch Datum und Uhrzeit an. Die Kopplung der Kamera mit der Smartphone-App lasse ich für den ersten Test erst einmal weg. Schließlich formatiere ich noch meine SD-Speicherkarte. Und schon geht es für die erste Testaufnahme hinaus in den Garten.&#xA;&#xA;Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Am meisten interessiert mich, wie der elektronische Zoom funktioniert! Also suche ich mit ein paar Blumen als Objekte aus und fotografiere sie zunächst mit der weitwinkligen Standard-Brennweite von 28 mm.&#xA;&#xA;Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Durch Drehen am Objektivring kann ich auf 35 oder 50 mm erhöhen. Die Anzeige auf dem Display wird entsprechend angepasst. Dieser Vorgang ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig und erinnert mich stark an das Kamerahandling eines Smartphones. Aber vielleicht haben die Ingenieure bei Fujifilm ja genau auch dies im Hinterkopf gehabt!? Meine Probeaufnahmen mit der Fujifilm XF10 gefallen mir auf jeden Fall schon mal ganz gut!&#xA;&#xA;Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10 50mm&#xA;&#xA;Mein Fazit zum ersten Testbericht&#xA;&#xA;Die Kamera lässt sich leicht und einfach handhaben. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Dennoch kommt man schon nach wenigen Grundeinstellungen zum Fotografieren. Die elektronische Zoomfunktion gefällt mir gut und scheint absolut Alltagstauglich zu sein. Die umfangreichen sonstigen Funktionen muss ich noch bei weiteren Aufnahmen testen. Ich bin schon sehr gespannt, was ich mit meiner neuen „Immer-dabei-Kamera“ noch in der nächsten Zeit erleben werde.&#xA;&#xA;Haben Sie sich auch für eine Fujifilm XF10 Kompaktkamera entschieden? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Kompaktkamera gemacht?&#xA;&#xA;#fotografie #produkttest #fujifilm #xf10 #ausruestung&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu dem angekündigten Erscheinungsdatum in meinen Händen: die Fujifilm XF10. Mein erster Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit dem Auspacken, dem ersten Blick auf die Kamera und den ersten Gehversuchen. Wer die technischen Spezifikationen zur Kamera nachlesen will, findet sie auf der Website von <a href="https://www.fujifilm.com/de/de/consumer/digitalcameras/x">Fujifilm</a>.</p>



<h2 id="unboxing-fujifilm-xf10" id="unboxing-fujifilm-xf10">Unboxing Fujifilm XF10</h2>

<p>Nein, keine Angst, ich habe kein Unboxing-Video gedreht, in dem ich die einzelnen Komponenten minutenlang aus der Verpackung schäle! Ein Foto des beiliegenden Materials reicht aus und zeigt, welche Teile der Verpackung beiliegen. Im Einzelnen sind dies:</p>
<ul><li>Kamera Fujifilm XF10 (hier in der Farbe schwarz)</li>
<li>220V-Steckdosen-Adapter</li>
<li>EU-Schukostecker-Kontakt</li>
<li>USB Kabel</li>
<li>Objektivdeckel mit Schlaufe</li>
<li>Handschlaufe</li>
<li>Akku</li>
<li>Bedienungsanleitung (in deutscher Sprache)</li>
<li>Garantieerklärung</li>
<li>CD mit Kamera-Software</li></ul>

<p><img src="https://i.snap.as/q6BUquFV.jpg" alt="Unboxing Fujifilm XF10" title="Unboxing Fujifilm XF10"/></p>

<p>Auf den ersten Blick fehlt erst einmal nichts, was man zur Inbetriebnahme der Kamera benötigt. Nur die SD-Karte muss noch vom Nutzer selbst beigestellt werden.</p>

<h2 id="kompaktkamera-fujifilm-xf10-los-geht-s" id="kompaktkamera-fujifilm-xf10-los-geht-s">Kompaktkamera Fujifilm XF10 – los geht’s</h2>

<p>Zunächst fädle ich die Handschlaufe in die Öse ein und ziehe sie fest. Um die Handschlaufe ziehe ich auch die Schlaufe des Objektivdeckels. In das Fach auf der Gehäuseunterseite kommt dann der Akku (Achtung: Verriegelungshebel sanft zur Seite drücken) und in den passenden Slot die SD-Karte.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/Cyav4EyG.jpg" alt="Kompaktkamera Fujifilm XF10" title="Kompaktkamera Fujifilm XF10"/></p>

<p>Als Nächstes stecke ich das USB-Kabel in die seitlich, hinter der Klappe befindliche USB-Buchse. Das andere Ende des Kabels kommt an den 220V-Adapter und dieser zum Aufladen schnell in die Steckdosenleiste!</p>

<h2 id="erste-einstellungen-an-der-neuen-kamera" id="erste-einstellungen-an-der-neuen-kamera">Erste Einstellungen an der neuen Kamera</h2>

<p>Nachdem die Kontrollleuchte an der Rückseite der Kamera erloschen ist, ist der Akku voll aufgeladen (dauert ca. 4 Stunden). Ich schalte die Kamera an der kleinen Taste auf der Oberseite ein. Auf der Rückseite befindet sich die Taste „Menue“. Mit dem kleinen Joystick kommt man durch die verschiedenen Einstellungsebenen.</p>

<p>Da ich schon eine <a href="https://monz.photos/praxistest-in-der-antarktis-fujifilm-x-t1-und-fujinon-xf50-140mm-f2-8-r-lm-ois">Fujifilm X-T1</a>-Systemkamera verwende, finde ich mich schnell zurecht. Ich stelle zunächst die Sprache auf „deutsch“ ein. Dann passe ich noch Datum und Uhrzeit an. Die Kopplung der Kamera mit der Smartphone-App lasse ich für den ersten Test erst einmal weg. Schließlich formatiere ich noch meine SD-Speicherkarte. Und schon geht es für die erste Testaufnahme hinaus in den Garten.</p>

<h2 id="erste-testaufnahmen-mit-der-fujifilm-xf10" id="erste-testaufnahmen-mit-der-fujifilm-xf10">Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10</h2>

<p>Am meisten interessiert mich, wie der elektronische Zoom funktioniert! Also suche ich mit ein paar Blumen als Objekte aus und fotografiere sie zunächst mit der weitwinkligen Standard-Brennweite von 28 mm.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/iYST4vDq.jpg" alt="Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10" title="Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10"/></p>

<p>Durch Drehen am Objektivring kann ich auf 35 oder 50 mm erhöhen. Die Anzeige auf dem Display wird entsprechend angepasst. Dieser Vorgang ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig und erinnert mich stark an das Kamerahandling eines Smartphones. Aber vielleicht haben die Ingenieure bei Fujifilm ja genau auch dies im Hinterkopf gehabt!? Meine Probeaufnahmen mit der Fujifilm XF10 gefallen mir auf jeden Fall schon mal ganz gut!</p>

<p><img src="https://i.snap.as/VB6Uq3aZ.jpg" alt="Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10 50mm" title="Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10 50mm"/></p>

<h2 id="mein-fazit-zum-ersten-testbericht" id="mein-fazit-zum-ersten-testbericht">Mein Fazit zum ersten Testbericht</h2>

<p>Die Kamera lässt sich leicht und einfach handhaben. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Dennoch kommt man schon nach wenigen Grundeinstellungen zum Fotografieren. Die elektronische Zoomfunktion gefällt mir gut und scheint absolut Alltagstauglich zu sein. Die umfangreichen sonstigen Funktionen muss ich noch bei weiteren Aufnahmen testen. Ich bin schon sehr gespannt, was ich mit meiner neuen „Immer-dabei-Kamera“ noch in der nächsten Zeit erleben werde.</p>

<p>Haben Sie sich auch für eine Fujifilm XF10 Kompaktkamera entschieden? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Kompaktkamera gemacht?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:produkttest" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">produkttest</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fujifilm" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fujifilm</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:xf10" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">xf10</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausruestung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausruestung</span></a></p>

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]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/fujifilm-xf10-mein-erster-erfahrungsbericht</guid>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2018 08:05:10 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Angetestet: Astro Timelapse-Steuerung für die DSLR-Kamera</title>
      <link>https://monz.photos/angetestet-astro-timelapse-steuerung-fur-die-dslr-kamera?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Aus einem Crowdfundingprojekt bei Kickstarter heraus entstand in den letzten Jahren das Projekt „Astro“ der amerikanischen Firma Mindarin. Die Teilnehmer der Crowdfunding-Kampagne mussten sich lange in Geduld üben, doch nun war es endlich soweit! Ein etwa Handteller großes und etwa 300 Gramm schweres Gerät, das eine Steuerung der Kamera für Timelapse-Fotografie und Panorama-Aufnahmen ermöglicht.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Zollamt und Unpacking-Session&#xA;&#xA;Nachdem das Gerät bei örtlichen Zollamt ausgelöst wurde (Zubehör für Kamerastativ!), geht es ans Auspacken des kleinen Paketes: Das Gerät wird mit einem passenden Kamera-Steuerkabel und einem Smartphonekabel geliefert. Eine kleine Broschüre beschreibt die ersten Handhabungsschritte.&#xA;&#xA;Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung&#xA;&#xA;Inbetriebnahme des Astro&#xA;&#xA;Die Oberseite des Astro ist aus schwarzem Gummi gefertigt und verdeckt das Batteriefach. Eine kleine Mulde am Rand ermöglicht das Abziehen des Oberteils. Dabei sollte man nicht zu feste ziehen, sonst reißt der kleine Gummisteg um die Buchse des Gerätes ein! Zwei AA-Batterien werden in die Batteriefächer eingesetzt und der Gummideckel wieder geschlossen. Damit ist das Gerät startklar!&#xA;&#xA;Montage der Astro-Steuerung&#xA;&#xA;Montage auf dem Fotostativ&#xA;&#xA;Im Handbuch wird erwähnt, dass man den Astro auf einer Platte montieren soll, um ihn auf das Stativ zu setzen. Während mich diese Aussage in der Beschreibung noch mit Verwunderung erfüllte, lernte ich beim ersten Hantieren des Gerätes den Grund kennen: Der Astro ist ein empfindliches feinmechanisches Gerät, das einer pflegsamen Handhabung bedarf. Die kleinen Schrittmotoren im Inneren sind für unspezifizierte mechanische Bewegungen nicht geeignet. Wenn man also das Gerät zu feste auf dem Stativkopf aufschraubt, wird dies unzweifelhaft zu einer Beschädigung führen. Dies gilt in gleicher Weise für die Montage der Kamera auf dem Oberteil des Astro. Nicht vergessen sollte man dann noch den Anschluss des Kamerasteuerkabels.&#xA;&#xA;Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ&#xA;&#xA;Erste Timelapse-Aufnahmen&#xA;&#xA;An den drei Einstellringen des Astro wählt man zunächst einen der drei Modi: Timelapse, Panorama und Smartphone. Dann kann man die Zeitdauer der gesamt Aufnahmesession vom 15 Minuten bis zu 12 Stunden wählen. Eingestellt werden muss auch der Gesamtwinkelbereich, den das Gerät zurücklegen soll. Schließlich muss noch festgelegt werden, alle wie viel Sekunden eine Aufnahme erfolgen soll. Die Einstellringe sind zumindest am Anfang noch etwas schwergängig zu bewegen. Hier wäre es besser, wenn sie mit einer Riffelung zur Verbesserung der Griffigkeit versehen wären. Nach Drücken des Startknopfes beginnt die Aufnahmesequenz, wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn.&#xA;&#xA;Timelapse-Steuerung über die iPhone-App&#xA;&#xA;Aktuell wird zur Steuerung des Astro eine App für iPad und iPhone angeboten. Nach Installation der App kann man die oben beschriebenen Parameter dort einfach auswählen. Der Astro selbst wird dann in den Smartphonemodus umgeschaltet und über das Smartphonekabel mit dem iPhone verbunden. Dann lädt man die Parameter von der App in den Astro, tauscht das Smartphonekabel gegen das Kamera-Steuerkabel und kann mit den Aufnahmen beginnen. Laut der Herstellerseite enthält die App noch einige Fehler. Im Moment gibt es die App für das Android-Betriebssystem als Beta-Version.&#xA;&#xA;Astro – Timelapse-Steuerung für die Fototasche&#xA;&#xA;Aufgrund seiner geringen Größe und kompakten Bauform, passt das Gerät leicht in die Fototasche. Ich bin gespannt, wie es sich im täglichen Betrieb bewähren wird. Welche Timelapse-Steuerung verwenden Sie für Ihre Kamera?&#xA;&#xA;#fotografie #ausrüstung #fernsteuerung #app #produkttest&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem Crowdfundingprojekt bei <a href="https://www.kickstarter.com/projects/1530895202/astro-time-lapse-motion-control">Kickstarter</a> heraus entstand in den letzten Jahren das Projekt „Astro“ der amerikanischen Firma <a href="https://orderastro.com/">Mindarin</a>. Die Teilnehmer der Crowdfunding-Kampagne mussten sich lange in Geduld üben, doch nun war es endlich soweit! Ein etwa Handteller großes und etwa 300 Gramm schweres Gerät, das eine Steuerung der Kamera für Timelapse-Fotografie und Panorama-Aufnahmen ermöglicht.</p>



<h2 id="zollamt-und-unpacking-session" id="zollamt-und-unpacking-session">Zollamt und Unpacking-Session</h2>

<p>Nachdem das Gerät bei örtlichen Zollamt ausgelöst wurde (Zubehör für Kamerastativ!), geht es ans Auspacken des kleinen Paketes: Das Gerät wird mit einem passenden Kamera-Steuerkabel und einem Smartphonekabel geliefert. Eine kleine Broschüre beschreibt die ersten Handhabungsschritte.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/gXGj3yEd.jpg" alt="Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung" title="Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung"/></p>

<h2 id="inbetriebnahme-des-astro" id="inbetriebnahme-des-astro">Inbetriebnahme des Astro</h2>

<p>Die Oberseite des Astro ist aus schwarzem Gummi gefertigt und verdeckt das Batteriefach. Eine kleine Mulde am Rand ermöglicht das Abziehen des Oberteils. Dabei sollte man nicht zu feste ziehen, sonst reißt der kleine Gummisteg um die Buchse des Gerätes ein! Zwei AA-Batterien werden in die Batteriefächer eingesetzt und der Gummideckel wieder geschlossen. Damit ist das Gerät startklar!</p>

<p><img src="https://i.snap.as/pKBAjLxb.jpg" alt="Montage der Astro-Steuerung" title="Montage der Astro-Steuerung"/></p>

<h2 id="montage-auf-dem-fotostativ" id="montage-auf-dem-fotostativ">Montage auf dem Fotostativ</h2>

<p>Im Handbuch wird erwähnt, dass man den Astro auf einer Platte montieren soll, um ihn auf das Stativ zu setzen. Während mich diese Aussage in der Beschreibung noch mit Verwunderung erfüllte, lernte ich beim ersten Hantieren des Gerätes den Grund kennen: Der Astro ist ein empfindliches feinmechanisches Gerät, das einer pflegsamen Handhabung bedarf. Die kleinen Schrittmotoren im Inneren sind für unspezifizierte mechanische Bewegungen nicht geeignet. Wenn man also das Gerät zu feste auf dem Stativkopf aufschraubt, wird dies unzweifelhaft zu einer Beschädigung führen. Dies gilt in gleicher Weise für die Montage der Kamera auf dem Oberteil des Astro. Nicht vergessen sollte man dann noch den Anschluss des Kamerasteuerkabels.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/1qVU4I5w.jpg" alt="Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ" title="Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ"/></p>

<h2 id="erste-timelapse-aufnahmen" id="erste-timelapse-aufnahmen">Erste Timelapse-Aufnahmen</h2>

<p>An den drei Einstellringen des Astro wählt man zunächst einen der drei Modi: Timelapse, Panorama und Smartphone. Dann kann man die Zeitdauer der gesamt Aufnahmesession vom 15 Minuten bis zu 12 Stunden wählen. Eingestellt werden muss auch der Gesamtwinkelbereich, den das Gerät zurücklegen soll. Schließlich muss noch festgelegt werden, alle wie viel Sekunden eine Aufnahme erfolgen soll. Die Einstellringe sind zumindest am Anfang noch etwas schwergängig zu bewegen. Hier wäre es besser, wenn sie mit einer Riffelung zur Verbesserung der Griffigkeit versehen wären. Nach Drücken des Startknopfes beginnt die Aufnahmesequenz, wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn.</p>

<h2 id="timelapse-steuerung-über-die-iphone-app" id="timelapse-steuerung-über-die-iphone-app">Timelapse-Steuerung über die iPhone-App</h2>

<p>Aktuell wird zur Steuerung des Astro eine App für iPad und iPhone angeboten. Nach Installation der App kann man die oben beschriebenen Parameter dort einfach auswählen. Der Astro selbst wird dann in den Smartphonemodus umgeschaltet und über das Smartphonekabel mit dem iPhone verbunden. Dann lädt man die Parameter von der App in den Astro, tauscht das Smartphonekabel gegen das Kamera-Steuerkabel und kann mit den Aufnahmen beginnen. Laut der Herstellerseite enthält die App noch einige Fehler. Im Moment gibt es die <a href="https://orderastro.com/">App für das Android-Betriebssystem</a> als Beta-Version.</p>

<h2 id="astro-timelapse-steuerung-für-die-fototasche" id="astro-timelapse-steuerung-für-die-fototasche">Astro – Timelapse-Steuerung für die Fototasche</h2>

<p>Aufgrund seiner geringen Größe und kompakten Bauform, passt das Gerät leicht in die Fototasche. Ich bin gespannt, wie es sich im täglichen Betrieb bewähren wird. Welche Timelapse-Steuerung verwenden Sie für Ihre Kamera?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausr%C3%BCstung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausrüstung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fernsteuerung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fernsteuerung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:app" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">app</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:produkttest" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">produkttest</span></a></p>

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      <guid>https://monz.photos/angetestet-astro-timelapse-steuerung-fur-die-dslr-kamera</guid>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2014 16:32:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Produkttest Das Saal-Digital Fotobuch</title>
      <link>https://monz.photos/produkttest-das-saal-digital-fotobuch?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Die Firma Saal-Digital hatte vor einigen Wochen zum Testen ihres Hardcover-Fotobuches aufgerufen und stellte für diese Aktion einige Gutscheine bereit. Da ich dieses Buch schon immer mal ausprobieren wollte, kam diese Aktion für mich wie gerufen.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Fotobuch mit der Saal-Digital-Software&#xA;&#xA;Nach dem Download von der Website ließ sich das Programm auf meinem Windows Vista-Notebook einwandfrei installieren, sodass der Test sofort beginnen konnte. Nach einer „Werbeseite“ kommt man zur Artikelauswahl, auf der einige Produkt-Varianten angeboten werden. Die verschiedenen Buchgrößen lassen sich hier festlegen, Infos zu der Ausführung, wie das verwendete Papier, habe ich nicht entdeckt. Hat man ein Buchprojekt ausgewählt, findet man sich auf der Layout Seite schnell zurecht. Der zu verwendete Bilderordner wird ausgewählt, allerdings können die Bilder nur nach Bearbeitungsdatum und nicht nach Aufnahmedatum sortiert werden.&#xA;&#xA;Das Layouten ist schnell gelernt, allerdings kann man keine komplett angelegten Seiten vertauschen. Fanglinien zur Ausrichtung der Bilder werden nicht sicher angezeigt, was das Positionieren schwieriger macht. Störend ist die Werkzeugleiste an einem Bild im Bearbeitungsmodus beim Verschieben: Sie klebt an dem Bild wie eine Klette und stört bei der Positionierung.&#xA;&#xA;Der Bestell- und Liefervorgang bei Saal-Digital&#xA;&#xA;Schließlich hatte mein Fotobuch 84 Seiten und wurde in den virtuellen Warenkorb gelegt. Der Bestellvorgang war klar strukturiert und so kam ich schnell zur Übertragung der Daten. In der Bestätigungsmail gibt es einen Link, der auf eine Statusseite führt. Immer wieder aktualisiert, konnte ich so jeden Fertigungsschritt und dann auch die Lieferschritte meines Buches verfolgen. Eine so übersichtliche und informative Darstellung dieses Prozesses habe ich in der Tat noch bei keinem anderen Anbieter gesehen! Und so wurde nach drei Tagen das Buch angeliefert. Die Verpackung war sehr stabil, das Buch mit einer Schaumfolie gepolstert und in eine Schutzfolie eingelegt, sodass das Buch ohne Versandmängel eintraf.&#xA;&#xA;Die Qualität des Fotobuches&#xA;&#xA;Produkttest SaalDigital Fotobuch&#xA;&#xA;Zunächst fiel mir auf, dass das Buch recht dick war. Dies ist natürlich auf die Papierstärke zurückzuführen, über die ich mir anscheinend zuvor nicht ganz klar geworden war (siehe oben). Ansonsten gefällt mir die Panoramafaltung des Buches sehr gut, da diese großflächige Bilder über zwei Buchseiten hinweg toll darstellt! Der Druck ist einwandfrei, die Fotos haben keinen Farbstich, die Farben werden kräftig und originalgetreu wiedergegeben. Das wäre alles wirklich ideal, wenn da nicht ein kleiner Schönheitsfehler wäre: Die Bildfolie des Buchdeckel reißt nach einer Nutzung des Buches von nur wenigen Malen an vier Stellen (oben, unten, vorne, hinten) sichtbar ein. Das ist sehr unschön und leider nicht zu akzeptieren.&#xA;&#xA;Fazit&#xA;&#xA;Nun muss ich klären, ob es sich um einen einmaligen Fertigungsfehler handelt oder doch ein generelles Problem vorliegt. Ich hoffe auf den Fertigungsfehler, denn dann hätte ich mit Saal-Digital insgesamt einen Anbieter für ein tolles Fotobuch-Erlebnis gefunden! Natürlich werde ich über die Klärung hier im Blog weiter informieren!&#xA;&#xA;#fotografie #fotobuch #produkttest&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Firma Saal-Digital hatte vor einigen Wochen zum Testen ihres <a href="http://www.saal-digital.de/fotobuch">Hardcover-Fotobuches</a> aufgerufen und stellte für diese Aktion einige Gutscheine bereit. Da ich dieses Buch schon immer mal ausprobieren wollte, kam diese Aktion für mich wie gerufen.</p>



<p><img src="https://i.snap.as/BARIWIjF.jpg" alt="Fotobuch mit der Saal-Digital-Software" title="Fotobuch mit der Saal-Digital-Software"/></p>

<p>Nach dem Download von der Website ließ sich das Programm auf meinem Windows Vista-Notebook einwandfrei installieren, sodass der Test sofort beginnen konnte. Nach einer „Werbeseite“ kommt man zur Artikelauswahl, auf der einige Produkt-Varianten angeboten werden. Die verschiedenen Buchgrößen lassen sich hier festlegen, Infos zu der Ausführung, wie das verwendete Papier, habe ich nicht entdeckt. Hat man ein Buchprojekt ausgewählt, findet man sich auf der Layout Seite schnell zurecht. Der zu verwendete Bilderordner wird ausgewählt, allerdings können die Bilder nur nach Bearbeitungsdatum und nicht nach Aufnahmedatum sortiert werden.</p>

<p>Das Layouten ist schnell gelernt, allerdings kann man keine komplett angelegten Seiten vertauschen. Fanglinien zur Ausrichtung der Bilder werden nicht sicher angezeigt, was das Positionieren schwieriger macht. Störend ist die Werkzeugleiste an einem Bild im Bearbeitungsmodus beim Verschieben: Sie klebt an dem Bild wie eine Klette und stört bei der Positionierung.</p>

<h2 id="der-bestell-und-liefervorgang-bei-saal-digital" id="der-bestell-und-liefervorgang-bei-saal-digital">Der Bestell- und Liefervorgang bei Saal-Digital</h2>

<p>Schließlich hatte mein Fotobuch 84 Seiten und wurde in den virtuellen Warenkorb gelegt. Der Bestellvorgang war klar strukturiert und so kam ich schnell zur Übertragung der Daten. In der Bestätigungsmail gibt es einen Link, der auf eine Statusseite führt. Immer wieder aktualisiert, konnte ich so jeden Fertigungsschritt und dann auch die Lieferschritte meines Buches verfolgen. Eine so übersichtliche und informative Darstellung dieses Prozesses habe ich in der Tat noch bei keinem anderen Anbieter gesehen! Und so wurde nach drei Tagen das Buch angeliefert. Die Verpackung war sehr stabil, das Buch mit einer Schaumfolie gepolstert und in eine Schutzfolie eingelegt, sodass das Buch ohne Versandmängel eintraf.</p>

<h2 id="die-qualität-des-fotobuches" id="die-qualität-des-fotobuches">Die Qualität des Fotobuches</h2>

<p><img src="https://i.snap.as/MxYEm0KN.jpg" alt="Produkttest SaalDigital Fotobuch" title="Produkttest SaalDigital Fotobuch"/></p>

<p>Zunächst fiel mir auf, dass das Buch recht dick war. Dies ist natürlich auf die Papierstärke zurückzuführen, über die ich mir anscheinend zuvor nicht ganz klar geworden war (siehe oben). Ansonsten gefällt mir die Panoramafaltung des Buches sehr gut, da diese großflächige Bilder über zwei Buchseiten hinweg toll darstellt! Der Druck ist einwandfrei, die Fotos haben keinen Farbstich, die Farben werden kräftig und originalgetreu wiedergegeben. Das wäre alles wirklich ideal, wenn da nicht ein kleiner Schönheitsfehler wäre: Die Bildfolie des Buchdeckel reißt nach einer Nutzung des Buches von nur wenigen Malen an vier Stellen (oben, unten, vorne, hinten) sichtbar ein. Das ist sehr unschön und leider nicht zu akzeptieren.</p>

<h2 id="fazit" id="fazit">Fazit</h2>

<p>Nun muss ich klären, ob es sich um einen einmaligen Fertigungsfehler handelt oder doch ein generelles Problem vorliegt. Ich hoffe auf den Fertigungsfehler, denn dann hätte ich mit <a href="https://www.saal-digital.de">Saal-Digital</a> insgesamt einen Anbieter für ein tolles Fotobuch-Erlebnis gefunden! Natürlich werde ich über die Klärung hier im Blog weiter informieren!</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fotobuch" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotobuch</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:produkttest" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">produkttest</span></a></p>

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      <pubDate>Mon, 03 Jun 2013 09:02:32 +0000</pubDate>
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