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    <title>cloudcomputing &amp;mdash; monz.photos</title>
    <link>https://monz.photos/tag:cloudcomputing</link>
    <description>Fotografie Suitbert Monz</description>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 17:10:25 +0000</pubDate>
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      <title>Der Rechner des Fotografen – Leerlaufzeiten sinnvoll nutzen!</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Wer kennt das nicht: Der Windows-Rechner läuft stundenlang im Leerlaufbetrieb mit, während man sich am Mac der Bildbearbeitung widmet. So vergehen viele Stunden und Tage, nur ab und zu wird eine Mail gelesen oder kurz ein Brief geschrieben. In der restlichen Zeit steht der Rechner ungenutzt herum.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Warum sollten wir ihm da nicht etwas zu tun geben!? Etwas, was die benötigten Funktionen nicht beeinträchtigt und trotzdem sinnvoll ist!? Das Stichwort heißt „vernetztes (oder verteiltes) Rechnen“. Das Projekt „BOINC“ erzeugt eine vernetzte Rechnerstruktur, die verteilt über die gesamte Welt viele Tausende Rechner für wissenschaftliche Rechenaufgaben zugänglich macht. Ursprünglich wurde das Projekt von amerikanischen Universitäten als Plattform entwickelt. Viele Universitäten haben sich mittlerweile angeschlossen und nutzen die Rechenleistung für ihre wissenschaftliche Forschung. So findet man heute zahlreiche Projekte aus Medizin, Mathematik, Informatik, Chemie und Weltraumforschung in der Liste der rechenintensiven Themen.&#xA;&#xA;Der Rechner des Fotografen – Leerlaufzeiten mit boinc.de sinnvoll nutzen&#xA;&#xA;BOINC auf den Rechner!&#xA;&#xA;Was heißt das für unseren PC im Arbeitszimmer? Es ist eigentlich ganz einfach: über die deutsche Seite des Projektes www.boinc.de kann man sich das benötigte PC-Programm herunterladen und dieses installieren. Anschließend sucht man sich ein oder mehrere Forschungsprojekte aus, die man unterstützen will. Für diese muss man sich registrieren und erhält dann automatisch kleine Aufgabenpakete für den eigenen PC zugeteilt, die dann bei Leerlauf des Rechners abgearbeitet werden. Ist das Paket (mit beliebigen Unterbrechungen) irgendwann zu Ende berechnet, wird das Ergebnis automatisch an den Projektrechner zurückgesandt. Somit ist das Programm bereit für das nächste Aufgabenpaket, welches wieder automatisch eintrifft.&#xA;&#xA;So spendiert man der Wissenschaft ein wenig Rechnerkapazität, das kostet etwas zusätzlichen Strom, die sonstige Nutzung des Arbeitsplatzes bleibt jedoch wie immer zur Verfügung! Und ist es nicht schließlich ein gutes Gefühl auch noch nebenbei etwas für die eine wissenschaftliche Berechnung von Proteinketten für die Medizinforschung oder etwas für die Erstellung eines dreidimensionalen Weltraummodells getan zu haben!?&#xA;&#xA;#fotografie #rechner #cloudcomputing&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Der Windows-Rechner läuft stundenlang im Leerlaufbetrieb mit, während man sich am Mac der Bildbearbeitung widmet. So vergehen viele Stunden und Tage, nur ab und zu wird eine Mail gelesen oder kurz ein Brief geschrieben. In der restlichen Zeit steht der Rechner ungenutzt herum.</p>



<p>Warum sollten wir ihm da nicht etwas zu tun geben!? Etwas, was die benötigten Funktionen nicht beeinträchtigt und trotzdem sinnvoll ist!? Das Stichwort heißt „vernetztes (oder verteiltes) Rechnen“. Das Projekt „BOINC“ erzeugt eine vernetzte Rechnerstruktur, die verteilt über die gesamte Welt viele Tausende Rechner für wissenschaftliche Rechenaufgaben zugänglich macht. Ursprünglich wurde das Projekt von amerikanischen Universitäten als Plattform entwickelt. Viele Universitäten haben sich mittlerweile angeschlossen und nutzen die Rechenleistung für ihre wissenschaftliche Forschung. So findet man heute zahlreiche Projekte aus Medizin, Mathematik, Informatik, Chemie und Weltraumforschung in der Liste der rechenintensiven Themen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/e2cKh9UO.jpg" alt="Der Rechner des Fotografen – Leerlaufzeiten mit boinc.de sinnvoll nutzen" title="Der Rechner des Fotografen – Leerlaufzeiten mit boinc.de sinnvoll nutzen"/></p>

<h2 id="boinc-auf-den-rechner" id="boinc-auf-den-rechner">BOINC auf den Rechner!</h2>

<p>Was heißt das für unseren PC im Arbeitszimmer? Es ist eigentlich ganz einfach: über die deutsche Seite des Projektes <a href="https://boinc.berkeley.edu/">www.boinc.de</a> kann man sich das benötigte PC-Programm herunterladen und dieses installieren. Anschließend sucht man sich ein oder mehrere Forschungsprojekte aus, die man unterstützen will. Für diese muss man sich registrieren und erhält dann automatisch kleine Aufgabenpakete für den eigenen PC zugeteilt, die dann bei Leerlauf des Rechners abgearbeitet werden. Ist das Paket (mit beliebigen Unterbrechungen) irgendwann zu Ende berechnet, wird das Ergebnis automatisch an den Projektrechner zurückgesandt. Somit ist das Programm bereit für das nächste Aufgabenpaket, welches wieder automatisch eintrifft.</p>

<p>So spendiert man der Wissenschaft ein wenig Rechnerkapazität, das kostet etwas zusätzlichen Strom, die sonstige Nutzung des Arbeitsplatzes bleibt jedoch wie immer zur Verfügung! Und ist es nicht schließlich ein gutes Gefühl auch noch nebenbei etwas für die eine wissenschaftliche Berechnung von Proteinketten für die Medizinforschung oder etwas für die Erstellung eines dreidimensionalen Weltraummodells getan zu haben!?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:rechner" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">rechner</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:cloudcomputing" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">cloudcomputing</span></a></p>

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      <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:21:18 +0000</pubDate>
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