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    <title>ausruestung &amp;mdash; monz.photos</title>
    <link>https://monz.photos/tag:ausruestung</link>
    <description>Fotografie Suitbert Monz</description>
    <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 05:21:45 +0000</pubDate>
    <item>
      <title>Fujifilm XF10 – Mein erster Erfahrungsbericht</title>
      <link>https://monz.photos/fujifilm-xf10-mein-erster-erfahrungsbericht?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Pünktlich zu dem angekündigten Erscheinungsdatum in meinen Händen: die Fujifilm XF10. Mein erster Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit dem Auspacken, dem ersten Blick auf die Kamera und den ersten Gehversuchen. Wer die technischen Spezifikationen zur Kamera nachlesen will, findet sie auf der Website von Fujifilm.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Unboxing Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Nein, keine Angst, ich habe kein Unboxing-Video gedreht, in dem ich die einzelnen Komponenten minutenlang aus der Verpackung schäle! Ein Foto des beiliegenden Materials reicht aus und zeigt, welche Teile der Verpackung beiliegen. Im Einzelnen sind dies:&#xA;&#xA;Kamera Fujifilm XF10 (hier in der Farbe schwarz)&#xA;220V-Steckdosen-Adapter&#xA;EU-Schukostecker-Kontakt&#xA;USB Kabel&#xA;Objektivdeckel mit Schlaufe&#xA;Handschlaufe&#xA;Akku&#xA;Bedienungsanleitung (in deutscher Sprache)&#xA;Garantieerklärung&#xA;CD mit Kamera-Software&#xA;&#xA;Unboxing Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Auf den ersten Blick fehlt erst einmal nichts, was man zur Inbetriebnahme der Kamera benötigt. Nur die SD-Karte muss noch vom Nutzer selbst beigestellt werden.&#xA;&#xA;Kompaktkamera Fujifilm XF10 – los geht’s&#xA;&#xA;Zunächst fädle ich die Handschlaufe in die Öse ein und ziehe sie fest. Um die Handschlaufe ziehe ich auch die Schlaufe des Objektivdeckels. In das Fach auf der Gehäuseunterseite kommt dann der Akku (Achtung: Verriegelungshebel sanft zur Seite drücken) und in den passenden Slot die SD-Karte.&#xA;&#xA;Kompaktkamera Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Als Nächstes stecke ich das USB-Kabel in die seitlich, hinter der Klappe befindliche USB-Buchse. Das andere Ende des Kabels kommt an den 220V-Adapter und dieser zum Aufladen schnell in die Steckdosenleiste!&#xA;&#xA;Erste Einstellungen an der neuen Kamera&#xA;&#xA;Nachdem die Kontrollleuchte an der Rückseite der Kamera erloschen ist, ist der Akku voll aufgeladen (dauert ca. 4 Stunden). Ich schalte die Kamera an der kleinen Taste auf der Oberseite ein. Auf der Rückseite befindet sich die Taste „Menue“. Mit dem kleinen Joystick kommt man durch die verschiedenen Einstellungsebenen.&#xA;&#xA;Da ich schon eine Fujifilm X-T1-Systemkamera verwende, finde ich mich schnell zurecht. Ich stelle zunächst die Sprache auf „deutsch“ ein. Dann passe ich noch Datum und Uhrzeit an. Die Kopplung der Kamera mit der Smartphone-App lasse ich für den ersten Test erst einmal weg. Schließlich formatiere ich noch meine SD-Speicherkarte. Und schon geht es für die erste Testaufnahme hinaus in den Garten.&#xA;&#xA;Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Am meisten interessiert mich, wie der elektronische Zoom funktioniert! Also suche ich mit ein paar Blumen als Objekte aus und fotografiere sie zunächst mit der weitwinkligen Standard-Brennweite von 28 mm.&#xA;&#xA;Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10&#xA;&#xA;Durch Drehen am Objektivring kann ich auf 35 oder 50 mm erhöhen. Die Anzeige auf dem Display wird entsprechend angepasst. Dieser Vorgang ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig und erinnert mich stark an das Kamerahandling eines Smartphones. Aber vielleicht haben die Ingenieure bei Fujifilm ja genau auch dies im Hinterkopf gehabt!? Meine Probeaufnahmen mit der Fujifilm XF10 gefallen mir auf jeden Fall schon mal ganz gut!&#xA;&#xA;Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10 50mm&#xA;&#xA;Mein Fazit zum ersten Testbericht&#xA;&#xA;Die Kamera lässt sich leicht und einfach handhaben. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Dennoch kommt man schon nach wenigen Grundeinstellungen zum Fotografieren. Die elektronische Zoomfunktion gefällt mir gut und scheint absolut Alltagstauglich zu sein. Die umfangreichen sonstigen Funktionen muss ich noch bei weiteren Aufnahmen testen. Ich bin schon sehr gespannt, was ich mit meiner neuen „Immer-dabei-Kamera“ noch in der nächsten Zeit erleben werde.&#xA;&#xA;Haben Sie sich auch für eine Fujifilm XF10 Kompaktkamera entschieden? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Kompaktkamera gemacht?&#xA;&#xA;#fotografie #produkttest #fujifilm #xf10 #ausruestung&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zu dem angekündigten Erscheinungsdatum in meinen Händen: die Fujifilm XF10. Mein erster Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit dem Auspacken, dem ersten Blick auf die Kamera und den ersten Gehversuchen. Wer die technischen Spezifikationen zur Kamera nachlesen will, findet sie auf der Website von <a href="https://www.fujifilm.com/de/de/consumer/digitalcameras/x">Fujifilm</a>.</p>



<h2 id="unboxing-fujifilm-xf10" id="unboxing-fujifilm-xf10">Unboxing Fujifilm XF10</h2>

<p>Nein, keine Angst, ich habe kein Unboxing-Video gedreht, in dem ich die einzelnen Komponenten minutenlang aus der Verpackung schäle! Ein Foto des beiliegenden Materials reicht aus und zeigt, welche Teile der Verpackung beiliegen. Im Einzelnen sind dies:</p>
<ul><li>Kamera Fujifilm XF10 (hier in der Farbe schwarz)</li>
<li>220V-Steckdosen-Adapter</li>
<li>EU-Schukostecker-Kontakt</li>
<li>USB Kabel</li>
<li>Objektivdeckel mit Schlaufe</li>
<li>Handschlaufe</li>
<li>Akku</li>
<li>Bedienungsanleitung (in deutscher Sprache)</li>
<li>Garantieerklärung</li>
<li>CD mit Kamera-Software</li></ul>

<p><img src="https://i.snap.as/q6BUquFV.jpg" alt="Unboxing Fujifilm XF10" title="Unboxing Fujifilm XF10"/></p>

<p>Auf den ersten Blick fehlt erst einmal nichts, was man zur Inbetriebnahme der Kamera benötigt. Nur die SD-Karte muss noch vom Nutzer selbst beigestellt werden.</p>

<h2 id="kompaktkamera-fujifilm-xf10-los-geht-s" id="kompaktkamera-fujifilm-xf10-los-geht-s">Kompaktkamera Fujifilm XF10 – los geht’s</h2>

<p>Zunächst fädle ich die Handschlaufe in die Öse ein und ziehe sie fest. Um die Handschlaufe ziehe ich auch die Schlaufe des Objektivdeckels. In das Fach auf der Gehäuseunterseite kommt dann der Akku (Achtung: Verriegelungshebel sanft zur Seite drücken) und in den passenden Slot die SD-Karte.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/Cyav4EyG.jpg" alt="Kompaktkamera Fujifilm XF10" title="Kompaktkamera Fujifilm XF10"/></p>

<p>Als Nächstes stecke ich das USB-Kabel in die seitlich, hinter der Klappe befindliche USB-Buchse. Das andere Ende des Kabels kommt an den 220V-Adapter und dieser zum Aufladen schnell in die Steckdosenleiste!</p>

<h2 id="erste-einstellungen-an-der-neuen-kamera" id="erste-einstellungen-an-der-neuen-kamera">Erste Einstellungen an der neuen Kamera</h2>

<p>Nachdem die Kontrollleuchte an der Rückseite der Kamera erloschen ist, ist der Akku voll aufgeladen (dauert ca. 4 Stunden). Ich schalte die Kamera an der kleinen Taste auf der Oberseite ein. Auf der Rückseite befindet sich die Taste „Menue“. Mit dem kleinen Joystick kommt man durch die verschiedenen Einstellungsebenen.</p>

<p>Da ich schon eine <a href="https://monz.photos/praxistest-in-der-antarktis-fujifilm-x-t1-und-fujinon-xf50-140mm-f2-8-r-lm-ois">Fujifilm X-T1</a>-Systemkamera verwende, finde ich mich schnell zurecht. Ich stelle zunächst die Sprache auf „deutsch“ ein. Dann passe ich noch Datum und Uhrzeit an. Die Kopplung der Kamera mit der Smartphone-App lasse ich für den ersten Test erst einmal weg. Schließlich formatiere ich noch meine SD-Speicherkarte. Und schon geht es für die erste Testaufnahme hinaus in den Garten.</p>

<h2 id="erste-testaufnahmen-mit-der-fujifilm-xf10" id="erste-testaufnahmen-mit-der-fujifilm-xf10">Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10</h2>

<p>Am meisten interessiert mich, wie der elektronische Zoom funktioniert! Also suche ich mit ein paar Blumen als Objekte aus und fotografiere sie zunächst mit der weitwinkligen Standard-Brennweite von 28 mm.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/iYST4vDq.jpg" alt="Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10" title="Erste Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10"/></p>

<p>Durch Drehen am Objektivring kann ich auf 35 oder 50 mm erhöhen. Die Anzeige auf dem Display wird entsprechend angepasst. Dieser Vorgang ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig und erinnert mich stark an das Kamerahandling eines Smartphones. Aber vielleicht haben die Ingenieure bei Fujifilm ja genau auch dies im Hinterkopf gehabt!? Meine Probeaufnahmen mit der Fujifilm XF10 gefallen mir auf jeden Fall schon mal ganz gut!</p>

<p><img src="https://i.snap.as/VB6Uq3aZ.jpg" alt="Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10 50mm" title="Testaufnahmen mit der Fujifilm XF10 50mm"/></p>

<h2 id="mein-fazit-zum-ersten-testbericht" id="mein-fazit-zum-ersten-testbericht">Mein Fazit zum ersten Testbericht</h2>

<p>Die Kamera lässt sich leicht und einfach handhaben. Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Dennoch kommt man schon nach wenigen Grundeinstellungen zum Fotografieren. Die elektronische Zoomfunktion gefällt mir gut und scheint absolut Alltagstauglich zu sein. Die umfangreichen sonstigen Funktionen muss ich noch bei weiteren Aufnahmen testen. Ich bin schon sehr gespannt, was ich mit meiner neuen „Immer-dabei-Kamera“ noch in der nächsten Zeit erleben werde.</p>

<p>Haben Sie sich auch für eine Fujifilm XF10 Kompaktkamera entschieden? Welche Erfahrungen haben Sie mit der Kompaktkamera gemacht?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:produkttest" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">produkttest</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fujifilm" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fujifilm</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:xf10" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">xf10</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausruestung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausruestung</span></a></p>

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      <guid>https://monz.photos/fujifilm-xf10-mein-erster-erfahrungsbericht</guid>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2018 08:05:10 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>SwatchMate Cube – Neue Farben für Photoshop</title>
      <link>https://monz.photos/swatchmate-cube-neue-farben-fur-photoshop?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Wer kennt das nicht: Unterwegs auf einem Gegenstand, in einer Zeitschrift oder einem anderen Druckstück sieht man eine Farbe, die spontan eine Begeisterung auslöst! Sofort ist die Idee im Kopf, diesen Farbton im eigenen Projekt zu verwenden! Doch um welche Farbe handelt es sich? Wie kann ich den exakten Farbwert ermitteln?&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Hier kommt nun Cube in Spiel! Der etwa 5 cm3 große, wenige Gramm schwere Würfel passt spielend in die Tasche oder den Rucksack eines kreativen Menschen. Cube auf die Farbfläche aufsetzen, einschalten, per Knopfdruck Farbwert erfassen und fertig! Das kleine Gerät speichert bis zu 20 Farbwerte in seinem Speicher ab.&#xA;&#xA;Farbwerte unterwegs mit der App einlesen&#xA;&#xA;Mit der Cube Companion App, die es in der Zwischenzeit sowohl für Android als auch iOS gibt, kann man weitere Funktionen nutzen. Zunächst wird das Gerät über Bluetooth mit der auf dem Smartphone installierten App verbunden. Die zuvor von Cube erfassten Farben lassen sich nun genauer analysieren: Man bekommt Informationen zu Farbtemperatur und Intensität. Der Farbwert kann mit ähnlichen Farben verglichen werden oder in bestehenden Farbbibliotheken aufgesucht werden. Meine erfassten Farben kann ich in der App aussagekräftig beschriften oder mit anderen Personen teilen. Die App gibt auch Auskunft über eine erforderliche Kalibrierung des Gerätes. Im Menü „Settings“ kann man den Kalibrierungsvorgang dann anstoßen. Dazu muss der Sensor des Gerätes zuvor mit der Abdeckkappe verschlossen werden.&#xA;&#xA;SwatchMate Cube&#xA;&#xA;Farbwerte nach Photoshop übernehmen&#xA;&#xA;Um die Farbwerte auch auf dem PC zur Verfügung zu haben, installiert man sich die Software „Cube Link“ auf dem Windows-Rechner. Die Mac-Version des Programms ist im Moment noch nicht erhältlich. Der Cube wird mit dem USB-Kabel an den PC angeschlossen. Das Programm erkennt den angeschlossenen Cube und mittel Button &#34;Link Photoshop&#34; wird eine Verbindung zu Photoshop hergestellt. Nun kann man mit einem einfachen Druck auf die Sensortaste den gewünschten Farbwert von der Vorlage aufnehmen und diesen als Vordergrundfarbe in Photoshop übernehmen. Der Farbwert wird entsprechend dem in Photoshop eingestellten Farbraum übernommen.&#xA;&#xA;Cube Farbwerte in Photoshop&#xA;&#xA;SwatchMate Cube – handlich, einfach, praktisch&#xA;&#xA;Weitere Informationen, technische Spezifikationen und ein pdf-Handbuch findet man auf der Support-Seite des Herstellers. Über den internationalen Webshop kann man das Gerät dort online kaufen. Das kleine Gerät hat mich total begeistert! Es ist einfach zu bedienen, man kann es immer zur Hand haben und es integriert sich problemlos in Photoshop. Farbwerte „on the fly“ zu übernehmen war noch nie so einfach. Oder kennen Sie eine bessere Lösung?&#xA;&#xA;Aktualisierung: Aus dem Kickstarter Projekt &#34;Swatchmate Cube&#34; ist nun eine neue Firma geworden: Palette. Weitere Informationen unter : http://www.palette.com&#xA;&#xA;#fotografie #kalibrierung #photoshop #ausruestung&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: Unterwegs auf einem Gegenstand, in einer Zeitschrift oder einem anderen Druckstück sieht man eine Farbe, die spontan eine Begeisterung auslöst! Sofort ist die Idee im Kopf, diesen Farbton im eigenen Projekt zu verwenden! Doch um welche Farbe handelt es sich? Wie kann ich den exakten Farbwert ermitteln?</p>



<p>Hier kommt nun Cube in Spiel! Der etwa 5 cm3 große, wenige Gramm schwere Würfel passt spielend in die Tasche oder den Rucksack eines kreativen Menschen. Cube auf die Farbfläche aufsetzen, einschalten, per Knopfdruck Farbwert erfassen und fertig! Das kleine Gerät speichert bis zu 20 Farbwerte in seinem Speicher ab.</p>

<h2 id="farbwerte-unterwegs-mit-der-app-einlesen" id="farbwerte-unterwegs-mit-der-app-einlesen">Farbwerte unterwegs mit der App einlesen</h2>

<p>Mit der Cube Companion App, die es in der Zwischenzeit sowohl für <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.swatchmate.cube">Android</a> als auch <a href="https://itunes.apple.com/us/app/cube-companion-app/id913790474?mt=8">iOS</a> gibt, kann man weitere Funktionen nutzen. Zunächst wird das Gerät über Bluetooth mit der auf dem Smartphone installierten App verbunden. Die zuvor von Cube erfassten Farben lassen sich nun genauer analysieren: Man bekommt Informationen zu Farbtemperatur und Intensität. Der Farbwert kann mit ähnlichen Farben verglichen werden oder in bestehenden Farbbibliotheken aufgesucht werden. Meine erfassten Farben kann ich in der App aussagekräftig beschriften oder mit anderen Personen teilen. Die App gibt auch Auskunft über eine erforderliche Kalibrierung des Gerätes. Im Menü „Settings“ kann man den Kalibrierungsvorgang dann anstoßen. Dazu muss der Sensor des Gerätes zuvor mit der Abdeckkappe verschlossen werden.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/eCrRSI7R.jpg" alt="SwatchMate Cube" title="SwatchMate Cube"/></p>

<h2 id="farbwerte-nach-photoshop-übernehmen" id="farbwerte-nach-photoshop-übernehmen">Farbwerte nach Photoshop übernehmen</h2>

<p>Um die Farbwerte auch auf dem PC zur Verfügung zu haben, installiert man sich die Software „<a href="https://support.palette.com/hc/en-us">Cube Link</a>“ auf dem Windows-Rechner. Die Mac-Version des Programms ist im Moment noch nicht erhältlich. Der Cube wird mit dem USB-Kabel an den PC angeschlossen. Das Programm erkennt den angeschlossenen Cube und mittel Button “Link Photoshop” wird eine Verbindung zu Photoshop hergestellt. Nun kann man mit einem einfachen Druck auf die Sensortaste den gewünschten Farbwert von der Vorlage aufnehmen und diesen als Vordergrundfarbe in Photoshop übernehmen. Der Farbwert wird entsprechend dem in Photoshop eingestellten Farbraum übernommen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/GA32VyQ0.jpg" alt="Cube Farbwerte in Photoshop" title="Cube Farbwerte in Photoshop"/></p>

<h2 id="swatchmate-cube-handlich-einfach-praktisch" id="swatchmate-cube-handlich-einfach-praktisch">SwatchMate Cube – handlich, einfach, praktisch</h2>

<p>Weitere Informationen, technische Spezifikationen und ein <a href="https://support.palette.com/hc/en-us">pdf-Handbuch</a> findet man auf der Support-Seite des Herstellers. Über den internationalen Webshop kann man das Gerät dort online kaufen. Das kleine Gerät hat mich total begeistert! Es ist einfach zu bedienen, man kann es immer zur Hand haben und es integriert sich problemlos in Photoshop. Farbwerte „on the fly“ zu übernehmen war noch nie so einfach. Oder kennen Sie eine bessere Lösung?</p>

<p>_Aktualisierung: _Aus dem Kickstarter Projekt “Swatchmate Cube” ist nun eine neue Firma geworden: Palette. Weitere Informationen unter : <a href="http://www.palette.com">http://www.palette.com</a></p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:kalibrierung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">kalibrierung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:photoshop" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">photoshop</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausruestung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausruestung</span></a></p>

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      <guid>https://monz.photos/swatchmate-cube-neue-farben-fur-photoshop</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2015 09:08:22 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Farbkalibrierung mit dem Datacolor Spydercheckr24</title>
      <link>https://monz.photos/farbkalibrierung-mit-dem-datacolor-spydercheckr24?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Die Farbkalibrierung von Kamera, Monitor und Drucker ist eine sicher nicht ganz einfache Aufgabe. Seit einiger Zeit gibt es nun die Farbreferenzkarte Datacolor Spydercheckr24 mit einer dazu gehörenden Software. In einem kleinen Versuchsaufbau habe ich diese Lösung kurz getestet. Die ersten Erfahrungen sind in diesem Bericht zusammengefasst.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Datacolor Spydercheckr24 im Test&#xA;&#xA;Als Motiv habe ich mir an einem windstillen Tag eine Clematis-Kletterpflanze in unserem Garten ausgewählt. Es war durchgehend sonnig, die Ausleuchtung war also konstant. Dies ist für das Erstellen der Referenzaufnahmen wichtig. Die Farbkarte von Datacolor habe ich in unmittelbarer Nähe des Wunschmotivs mithilfe eines Stativs provisorisch angebracht. Dabei sollten die Bildebene und die Ausrichtung der Farbkarte identisch sein. Bei der Referenzaufnahme selbst sollte der Kamerasensor und die Farbkarte parallel zueinander sein. Das ist nicht der Fall, wenn die Quadrate der Farbkarte eine trapezartige Form haben. Dies kann man also leicht erkennen und ggf. schnell korrigieren. Die Farbkarte sollte nicht Bildfüllend aufgenommen werden, damit man Störungen durch mögliche Verzeichnungen des Objektivs vermeidet. Nachdem die Referenzaufnahme im Kasten war, wurde dann noch das eigentliche Motiv alleine aufgenommen.&#xA;&#xA;Datacolor Spydercheckr24&#xA;&#xA;Für die Bearbeitung am PC benötigt man die Datacolor-Software für den Spydercheckr24, die mittels des Lizenzschlüssels auf der Packung freigeschaltet werden muss. Die Bildbearbeitung habe ich in Photoshop durchgeführt (Alternative: Lightroom). Sie läuft dann in den folgenden Schritten ab:&#xA;&#xA;Referenzbild im RAW-Format in Photoshop öffnen&#xA;Weiß- bzw Grauabgleich manuell durchführen&#xA;Bild so drehen, dass sich das weiße Messfeld oben links befindet&#xA;Farbpallette freistellen und als Tif (Adobe RGB) speichern&#xA;Das Bild in der Spydercheckr-Software öffnen&#xA;Bild so positionieren, das die Messpunkte mittig liegen&#xA;Ermittelte Vorgabe abspeichern&#xA;Photoshop neu starten und das gewünschte Motivbild öffnen&#xA;Die zuvor gespeicherte Einstellung laden&#xA;Die Farbeinstellung verwenden, fertig!&#xA;&#xA;Erfahrungen mit dem Datacolor Spydercheckr24&#xA;&#xA;Der Workflow ist also eigentlich sehr einfach und man erhält ein sehr farbgenaues Bild! Wichtig ist dabei, dass man bei jeder neuen Beleuchtungssituation erneut eine Referenz benötigt. Dies ist also im Freien, etwa bei Landschaftsaufnahmen, im Zweifelsfall eine ziemliche Herausforderung. Im Studio, z. B. bei Porträt- oder Objektaufnahmen ist der Aufwand wegen der konstanten Beleuchtung geringer.&#xA;&#xA;Clematis-Kletterpflanze&#xA;&#xA;Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir diese Kalibierungslösung wegen der Einfachheit der Handhabung sehr gut gefallen hat. Wie kalibrieren Sie die Farbwerte Ihrer Kamera, welche Erfahrung haben Sie mit solchen Kalibierungen gemacht?&#xA;&#xA;#fotografie #ausruestung #datacolor&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Farbkalibrierung von Kamera, Monitor und Drucker ist eine sicher nicht ganz einfache Aufgabe. Seit einiger Zeit gibt es nun die Farbreferenzkarte Datacolor Spydercheckr24 mit einer dazu gehörenden Software. In einem kleinen Versuchsaufbau habe ich diese Lösung kurz getestet. Die ersten Erfahrungen sind in diesem Bericht zusammengefasst.</p>



<h2 id="datacolor-spydercheckr24-im-test" id="datacolor-spydercheckr24-im-test">Datacolor Spydercheckr24 im Test</h2>

<p>Als Motiv habe ich mir an einem windstillen Tag eine Clematis-Kletterpflanze in unserem Garten ausgewählt. Es war durchgehend sonnig, die Ausleuchtung war also konstant. Dies ist für das Erstellen der Referenzaufnahmen wichtig. Die Farbkarte von Datacolor habe ich in unmittelbarer Nähe des Wunschmotivs mithilfe eines Stativs provisorisch angebracht. Dabei sollten die Bildebene und die Ausrichtung der Farbkarte identisch sein. Bei der Referenzaufnahme selbst sollte der Kamerasensor und die Farbkarte parallel zueinander sein. Das ist nicht der Fall, wenn die Quadrate der Farbkarte eine trapezartige Form haben. Dies kann man also leicht erkennen und ggf. schnell korrigieren. Die Farbkarte sollte nicht Bildfüllend aufgenommen werden, damit man Störungen durch mögliche Verzeichnungen des Objektivs vermeidet. Nachdem die Referenzaufnahme im Kasten war, wurde dann noch das eigentliche Motiv alleine aufgenommen.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/O5us8h2J.jpg" alt="Datacolor Spydercheckr24" title="Datacolor Spydercheckr24"/></p>

<p>Für die Bearbeitung am PC benötigt man die <a href="http://goto.datacolor.com/download/checkr24">Datacolor-Software</a> für den Spydercheckr24, die mittels des Lizenzschlüssels auf der Packung freigeschaltet werden muss. Die Bildbearbeitung habe ich in Photoshop durchgeführt (Alternative: Lightroom). Sie läuft dann in den folgenden Schritten ab:</p>
<ul><li>Referenzbild im RAW-Format in Photoshop öffnen</li>
<li>Weiß- bzw Grauabgleich manuell durchführen</li>
<li>Bild so drehen, dass sich das weiße Messfeld oben links befindet</li>
<li>Farbpallette freistellen und als Tif (Adobe RGB) speichern</li>
<li>Das Bild in der Spydercheckr-Software öffnen</li>
<li>Bild so positionieren, das die Messpunkte mittig liegen</li>
<li>Ermittelte Vorgabe abspeichern</li>
<li>Photoshop neu starten und das gewünschte Motivbild öffnen</li>
<li>Die zuvor gespeicherte Einstellung laden</li>
<li>Die Farbeinstellung verwenden, fertig!</li></ul>

<h2 id="erfahrungen-mit-dem-datacolor-spydercheckr24" id="erfahrungen-mit-dem-datacolor-spydercheckr24">Erfahrungen mit dem Datacolor Spydercheckr24</h2>

<p>Der Workflow ist also eigentlich sehr einfach und man erhält ein sehr farbgenaues Bild! Wichtig ist dabei, dass man bei jeder neuen Beleuchtungssituation erneut eine Referenz benötigt. Dies ist also im Freien, etwa bei Landschaftsaufnahmen, im Zweifelsfall eine ziemliche Herausforderung. Im Studio, z. B. bei Porträt- oder Objektaufnahmen ist der Aufwand wegen der konstanten Beleuchtung geringer.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/kGjWDiSO.jpg" alt="Clematis-Kletterpflanze" title="Clematis-Kletterpflanze"/></p>

<p>Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir diese Kalibierungslösung wegen der Einfachheit der Handhabung sehr gut gefallen hat. Wie kalibrieren Sie die Farbwerte Ihrer Kamera, welche Erfahrung haben Sie mit solchen Kalibierungen gemacht?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausruestung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausruestung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:datacolor" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">datacolor</span></a></p>

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]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/farbkalibrierung-mit-dem-datacolor-spydercheckr24</guid>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2015 15:03:52 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Erfahrungsbericht Soratama 72 Tropfenobjektiv</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Das tolle Sonnenwetter regte mich am Wochenende dazu an, das neue Soratama 72 Tropfenobjektiv endlich aus dem Schrank zu holen und zu testen. Eine Balkon-Pflanze wurde für die Testaufnahmen dazu zum Foto-Motiv umfunktioniert und schon konnte es losgehen. Als Kamera kam die Fujifilm X-T1 und ein 16-55 mm/2,8-Objektiv zum Einsatz.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Soratama 72 Tropfenobjektiv auf der Kamera&#xA;&#xA;Das Soratama 72 aus japanischer Fertigung besteht aus einer planen Glasscheibe, in die eine Glasperle eingearbeitet ist. Die Aufnahmen sehen daher in etwas so aus, als ob man durch einen Wassertropfen fotografiert hätte. Anhand der zahlreichen Beispiele auf der Internetseite des Herstellers, kann man sich für seine Kamera-Ausstattung leicht die zusätzlich benötigten Zwischenringe und Objektivverlängerungen heraussuchen. Um den Soratama 72 Effektfilter auf das Objektiv aufzuschrauben, benötigt man ggf. noch einen Filteradapter, der die Durchmesser zum Objektiv ausgleicht. Auf der Website lernt man auch einiges zur Funktion des Objektivaufsatzes kennen und findet zahlreiche Beispielbilder.&#xA;&#xA;Erfahrungsbericht Soratama 72 Tropfenobjektiv&#xA;&#xA;Makroaufnahmen in Tropfenform&#xA;&#xA;Nachdem ich mein Blütenmotiv und das Fotostativ mit der Kamera auf dem Balkon in Position gerückt hatte, wagte ich einen ersten Blick durch den Sucher. Ganz klar: Es gelten die für Makroaufnahmen geltenden Spielregeln! Die Einstellung der Schärfe ist eine ziemliche Fummelei. Aber man hat viele Möglichkeiten der Kreativität. Selten habe ich bei einer Makroaufnahme das Stativ so oft versetzt. Beim Durchschauen der Aufnahmen sieht man schnell, wie viele Variationen des Motives entstanden sind.&#xA;&#xA;Makroaufnahme in Tropfenform&#xA;&#xA;Blüten in Makroaufnahmen&#xA;&#xA;Da nun schon mal alles in der Sonne aufgebaut ist, schieße ich noch ein paar „klassische“ Makroaufnahmen der Blüten. Die Zwischenringe gestatten einen größeren Abbildungsmaßstab. Mich erfreuen bei solchen Aufnahmen immer wieder die feinen Details und Strukturen der Blütenstempel oder Blütenpollen. Zusätzlich kann ich so wenigstens mal sehen, was mich in der Nase ansonsten in Form von Heuschnupfen plagt ;-)&#xA;&#xA;Blueten in Makroaufnahmen&#xA;&#xA;Bewertung Soratama 72 Tropfenobjektiv&#xA;&#xA;Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Soratama 72 Tropfenobjektiv eine willkommene Abwechslung in meine Makro-Motivwelt bringt! Wie man an den vielen Beispielen im Internet sehen kann, gehen die Möglichkeiten aber bei Weitem darüber hinaus. In einem nächsten Test werde ich mal eine Aufnahme in einer Stadt am Abend versuchen. Wie bei allen Effekt-Objektiven oder -Aufsätzen kann man sich bei zu häufiger Verwendung sicher auch bald an dem Effekt statt sehen. Aber das ist sicher vom persönlichen Geschmack abhängig. Wie sind Ihre Erfahrungen mit Effekt-Objektiven?&#xA;&#xA;#fotografie #objektive #makroaufnahme #ausruestung #xt1&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das tolle Sonnenwetter regte mich am Wochenende dazu an, das neue Soratama 72 Tropfenobjektiv endlich aus dem Schrank zu holen und zu testen. Eine Balkon-Pflanze wurde für die Testaufnahmen dazu zum Foto-Motiv umfunktioniert und schon konnte es losgehen. Als Kamera kam die Fujifilm X-T1 und ein 16-55 mm/2,8-Objektiv zum Einsatz.</p>



<h2 id="soratama-72-tropfenobjektiv-auf-der-kamera" id="soratama-72-tropfenobjektiv-auf-der-kamera">Soratama 72 Tropfenobjektiv auf der Kamera</h2>

<p>Das Soratama 72 aus japanischer Fertigung besteht aus einer planen Glasscheibe, in die eine Glasperle eingearbeitet ist. Die Aufnahmen sehen daher in etwas so aus, als ob man durch einen Wassertropfen fotografiert hätte. Anhand der zahlreichen Beispiele auf der <a href="http://soratama.org/en/">Internetseite des Herstellers</a>, kann man sich für seine Kamera-Ausstattung leicht die zusätzlich benötigten Zwischenringe und Objektivverlängerungen heraussuchen. Um den Soratama 72 Effektfilter auf das Objektiv aufzuschrauben, benötigt man ggf. noch einen Filteradapter, der die Durchmesser zum Objektiv ausgleicht. Auf der Website lernt man auch einiges zur Funktion des Objektivaufsatzes kennen und findet zahlreiche Beispielbilder.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/IWYg1r6N.jpg" alt="Erfahrungsbericht Soratama 72 Tropfenobjektiv" title="Erfahrungsbericht Soratama 72 Tropfenobjektiv"/></p>

<h2 id="makroaufnahmen-in-tropfenform" id="makroaufnahmen-in-tropfenform">Makroaufnahmen in Tropfenform</h2>

<p>Nachdem ich mein Blütenmotiv und das Fotostativ mit der Kamera auf dem Balkon in Position gerückt hatte, wagte ich einen ersten Blick durch den Sucher. Ganz klar: Es gelten die für Makroaufnahmen geltenden Spielregeln! Die Einstellung der Schärfe ist eine ziemliche Fummelei. Aber man hat viele Möglichkeiten der Kreativität. Selten habe ich bei einer Makroaufnahme das Stativ so oft versetzt. Beim Durchschauen der Aufnahmen sieht man schnell, wie viele Variationen des Motives entstanden sind.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/tzic5tgk.jpg" alt="Makroaufnahme in Tropfenform" title="Makroaufnahme in Tropfenform"/></p>

<h2 id="blüten-in-makroaufnahmen" id="blüten-in-makroaufnahmen">Blüten in Makroaufnahmen</h2>

<p>Da nun schon mal alles in der Sonne aufgebaut ist, schieße ich noch ein paar „klassische“ Makroaufnahmen der Blüten. Die Zwischenringe gestatten einen größeren Abbildungsmaßstab. Mich erfreuen bei solchen Aufnahmen immer wieder die feinen Details und Strukturen der Blütenstempel oder Blütenpollen. Zusätzlich kann ich so wenigstens mal sehen, was mich in der Nase ansonsten in Form von Heuschnupfen plagt ;–)</p>

<p><img src="https://i.snap.as/1TU1DN9a.jpg" alt="Blueten in Makroaufnahmen" title="Blueten in Makroaufnahmen"/></p>

<h2 id="bewertung-soratama-72-tropfenobjektiv" id="bewertung-soratama-72-tropfenobjektiv">Bewertung Soratama 72 Tropfenobjektiv</h2>

<p>Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Soratama 72 Tropfenobjektiv eine willkommene Abwechslung in meine Makro-Motivwelt bringt! Wie man an den vielen Beispielen im Internet sehen kann, gehen die Möglichkeiten aber bei Weitem darüber hinaus. In einem nächsten Test werde ich mal eine Aufnahme in einer Stadt am Abend versuchen. Wie bei allen Effekt-Objektiven oder -Aufsätzen kann man sich bei zu häufiger Verwendung sicher auch bald an dem Effekt statt sehen. Aber das ist sicher vom persönlichen Geschmack abhängig. Wie sind Ihre Erfahrungen mit Effekt-Objektiven?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:objektive" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">objektive</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:makroaufnahme" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">makroaufnahme</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausruestung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausruestung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:xt1" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">xt1</span></a></p>

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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2015 14:47:58 +0000</pubDate>
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