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    <title>app &amp;mdash; monz.photos</title>
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    <description>Fotografie Suitbert Monz</description>
    <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:55:31 +0000</pubDate>
    <item>
      <title>Angetestet: Astro Timelapse-Steuerung für die DSLR-Kamera</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Aus einem Crowdfundingprojekt bei Kickstarter heraus entstand in den letzten Jahren das Projekt „Astro“ der amerikanischen Firma Mindarin. Die Teilnehmer der Crowdfunding-Kampagne mussten sich lange in Geduld üben, doch nun war es endlich soweit! Ein etwa Handteller großes und etwa 300 Gramm schweres Gerät, das eine Steuerung der Kamera für Timelapse-Fotografie und Panorama-Aufnahmen ermöglicht.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Zollamt und Unpacking-Session&#xA;&#xA;Nachdem das Gerät bei örtlichen Zollamt ausgelöst wurde (Zubehör für Kamerastativ!), geht es ans Auspacken des kleinen Paketes: Das Gerät wird mit einem passenden Kamera-Steuerkabel und einem Smartphonekabel geliefert. Eine kleine Broschüre beschreibt die ersten Handhabungsschritte.&#xA;&#xA;Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung&#xA;&#xA;Inbetriebnahme des Astro&#xA;&#xA;Die Oberseite des Astro ist aus schwarzem Gummi gefertigt und verdeckt das Batteriefach. Eine kleine Mulde am Rand ermöglicht das Abziehen des Oberteils. Dabei sollte man nicht zu feste ziehen, sonst reißt der kleine Gummisteg um die Buchse des Gerätes ein! Zwei AA-Batterien werden in die Batteriefächer eingesetzt und der Gummideckel wieder geschlossen. Damit ist das Gerät startklar!&#xA;&#xA;Montage der Astro-Steuerung&#xA;&#xA;Montage auf dem Fotostativ&#xA;&#xA;Im Handbuch wird erwähnt, dass man den Astro auf einer Platte montieren soll, um ihn auf das Stativ zu setzen. Während mich diese Aussage in der Beschreibung noch mit Verwunderung erfüllte, lernte ich beim ersten Hantieren des Gerätes den Grund kennen: Der Astro ist ein empfindliches feinmechanisches Gerät, das einer pflegsamen Handhabung bedarf. Die kleinen Schrittmotoren im Inneren sind für unspezifizierte mechanische Bewegungen nicht geeignet. Wenn man also das Gerät zu feste auf dem Stativkopf aufschraubt, wird dies unzweifelhaft zu einer Beschädigung führen. Dies gilt in gleicher Weise für die Montage der Kamera auf dem Oberteil des Astro. Nicht vergessen sollte man dann noch den Anschluss des Kamerasteuerkabels.&#xA;&#xA;Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ&#xA;&#xA;Erste Timelapse-Aufnahmen&#xA;&#xA;An den drei Einstellringen des Astro wählt man zunächst einen der drei Modi: Timelapse, Panorama und Smartphone. Dann kann man die Zeitdauer der gesamt Aufnahmesession vom 15 Minuten bis zu 12 Stunden wählen. Eingestellt werden muss auch der Gesamtwinkelbereich, den das Gerät zurücklegen soll. Schließlich muss noch festgelegt werden, alle wie viel Sekunden eine Aufnahme erfolgen soll. Die Einstellringe sind zumindest am Anfang noch etwas schwergängig zu bewegen. Hier wäre es besser, wenn sie mit einer Riffelung zur Verbesserung der Griffigkeit versehen wären. Nach Drücken des Startknopfes beginnt die Aufnahmesequenz, wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn.&#xA;&#xA;Timelapse-Steuerung über die iPhone-App&#xA;&#xA;Aktuell wird zur Steuerung des Astro eine App für iPad und iPhone angeboten. Nach Installation der App kann man die oben beschriebenen Parameter dort einfach auswählen. Der Astro selbst wird dann in den Smartphonemodus umgeschaltet und über das Smartphonekabel mit dem iPhone verbunden. Dann lädt man die Parameter von der App in den Astro, tauscht das Smartphonekabel gegen das Kamera-Steuerkabel und kann mit den Aufnahmen beginnen. Laut der Herstellerseite enthält die App noch einige Fehler. Im Moment gibt es die App für das Android-Betriebssystem als Beta-Version.&#xA;&#xA;Astro – Timelapse-Steuerung für die Fototasche&#xA;&#xA;Aufgrund seiner geringen Größe und kompakten Bauform, passt das Gerät leicht in die Fototasche. Ich bin gespannt, wie es sich im täglichen Betrieb bewähren wird. Welche Timelapse-Steuerung verwenden Sie für Ihre Kamera?&#xA;&#xA;#fotografie #ausrüstung #fernsteuerung #app #produkttest&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus einem Crowdfundingprojekt bei <a href="https://www.kickstarter.com/projects/1530895202/astro-time-lapse-motion-control">Kickstarter</a> heraus entstand in den letzten Jahren das Projekt „Astro“ der amerikanischen Firma <a href="https://orderastro.com/">Mindarin</a>. Die Teilnehmer der Crowdfunding-Kampagne mussten sich lange in Geduld üben, doch nun war es endlich soweit! Ein etwa Handteller großes und etwa 300 Gramm schweres Gerät, das eine Steuerung der Kamera für Timelapse-Fotografie und Panorama-Aufnahmen ermöglicht.</p>



<h2 id="zollamt-und-unpacking-session" id="zollamt-und-unpacking-session">Zollamt und Unpacking-Session</h2>

<p>Nachdem das Gerät bei örtlichen Zollamt ausgelöst wurde (Zubehör für Kamerastativ!), geht es ans Auspacken des kleinen Paketes: Das Gerät wird mit einem passenden Kamera-Steuerkabel und einem Smartphonekabel geliefert. Eine kleine Broschüre beschreibt die ersten Handhabungsschritte.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/gXGj3yEd.jpg" alt="Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung" title="Unpacking Astro-Timelapse-Steuerung"/></p>

<h2 id="inbetriebnahme-des-astro" id="inbetriebnahme-des-astro">Inbetriebnahme des Astro</h2>

<p>Die Oberseite des Astro ist aus schwarzem Gummi gefertigt und verdeckt das Batteriefach. Eine kleine Mulde am Rand ermöglicht das Abziehen des Oberteils. Dabei sollte man nicht zu feste ziehen, sonst reißt der kleine Gummisteg um die Buchse des Gerätes ein! Zwei AA-Batterien werden in die Batteriefächer eingesetzt und der Gummideckel wieder geschlossen. Damit ist das Gerät startklar!</p>

<p><img src="https://i.snap.as/pKBAjLxb.jpg" alt="Montage der Astro-Steuerung" title="Montage der Astro-Steuerung"/></p>

<h2 id="montage-auf-dem-fotostativ" id="montage-auf-dem-fotostativ">Montage auf dem Fotostativ</h2>

<p>Im Handbuch wird erwähnt, dass man den Astro auf einer Platte montieren soll, um ihn auf das Stativ zu setzen. Während mich diese Aussage in der Beschreibung noch mit Verwunderung erfüllte, lernte ich beim ersten Hantieren des Gerätes den Grund kennen: Der Astro ist ein empfindliches feinmechanisches Gerät, das einer pflegsamen Handhabung bedarf. Die kleinen Schrittmotoren im Inneren sind für unspezifizierte mechanische Bewegungen nicht geeignet. Wenn man also das Gerät zu feste auf dem Stativkopf aufschraubt, wird dies unzweifelhaft zu einer Beschädigung führen. Dies gilt in gleicher Weise für die Montage der Kamera auf dem Oberteil des Astro. Nicht vergessen sollte man dann noch den Anschluss des Kamerasteuerkabels.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/1qVU4I5w.jpg" alt="Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ" title="Astro-Timelapse-Steuerung auf dem Fotostativ"/></p>

<h2 id="erste-timelapse-aufnahmen" id="erste-timelapse-aufnahmen">Erste Timelapse-Aufnahmen</h2>

<p>An den drei Einstellringen des Astro wählt man zunächst einen der drei Modi: Timelapse, Panorama und Smartphone. Dann kann man die Zeitdauer der gesamt Aufnahmesession vom 15 Minuten bis zu 12 Stunden wählen. Eingestellt werden muss auch der Gesamtwinkelbereich, den das Gerät zurücklegen soll. Schließlich muss noch festgelegt werden, alle wie viel Sekunden eine Aufnahme erfolgen soll. Die Einstellringe sind zumindest am Anfang noch etwas schwergängig zu bewegen. Hier wäre es besser, wenn sie mit einer Riffelung zur Verbesserung der Griffigkeit versehen wären. Nach Drücken des Startknopfes beginnt die Aufnahmesequenz, wahlweise im oder gegen den Uhrzeigersinn.</p>

<h2 id="timelapse-steuerung-über-die-iphone-app" id="timelapse-steuerung-über-die-iphone-app">Timelapse-Steuerung über die iPhone-App</h2>

<p>Aktuell wird zur Steuerung des Astro eine App für iPad und iPhone angeboten. Nach Installation der App kann man die oben beschriebenen Parameter dort einfach auswählen. Der Astro selbst wird dann in den Smartphonemodus umgeschaltet und über das Smartphonekabel mit dem iPhone verbunden. Dann lädt man die Parameter von der App in den Astro, tauscht das Smartphonekabel gegen das Kamera-Steuerkabel und kann mit den Aufnahmen beginnen. Laut der Herstellerseite enthält die App noch einige Fehler. Im Moment gibt es die <a href="https://orderastro.com/">App für das Android-Betriebssystem</a> als Beta-Version.</p>

<h2 id="astro-timelapse-steuerung-für-die-fototasche" id="astro-timelapse-steuerung-für-die-fototasche">Astro – Timelapse-Steuerung für die Fototasche</h2>

<p>Aufgrund seiner geringen Größe und kompakten Bauform, passt das Gerät leicht in die Fototasche. Ich bin gespannt, wie es sich im täglichen Betrieb bewähren wird. Welche Timelapse-Steuerung verwenden Sie für Ihre Kamera?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausr%C3%BCstung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausrüstung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fernsteuerung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fernsteuerung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:app" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">app</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:produkttest" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">produkttest</span></a></p>

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<p><iframe style="overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;" frameborder="0"></iframe></p>
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      <guid>https://monz.photos/angetestet-astro-timelapse-steuerung-fur-die-dslr-kamera</guid>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2014 16:32:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>App zur Photokina 2014 in Köln</title>
      <link>https://monz.photos/app-zur-photokina-2014-in-koln?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Bei meiner Vorbereitung des Besuchs der Messe Photokina 2014 in Köln bin ich auf der Webseite der Messegesellschaft auf die dort angebotene App gestoßen. Die App wird kostenlos für die Smartphone-Betriebssysteme iOS und Android angeboten.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Die App installieren und photokina-Aussteller suchen&#xA;&#xA;Die Installation auf meinem Android 4.4-Gerät verlief problemlos. Wenn man die App aufruft, wird zunächst der Startbildschirm angezeigt und eine Aktualisierung durchgeführt. Über den Button in der linken oberen Ecke öffnet man das Hauptnavigationsmenü. Dort sind alle wichtigen Informationen zu erreichen. Zunächst habe ich kurz im Bereich „Neuigkeiten“ nach aktuellen Nachrichten zur kommenden Messe geschaut. Dann aber bin ich sofort in das Menü Aussteller gewechselt, in dem man über eine Volltextsuche die ausstellenden Firmen auffinden kann. Will man sich eine gefundene Firma für einen Besuch während der Messe merken, markiert man einfach den Favoriten-Stern zu dem Eintrag. So sammelt sich im Laufe der Zeit eine ganze Reihe an Firmen im Menü „Favoriten“.&#xA;&#xA;Smartphone-App zur Photokina 2014&#xA;&#xA;Den Weg durch die photokina-Messehallen finden&#xA;&#xA;Wer auf einem anderen Weg zu den gesuchten Herstellern der Photokina 2014 kommen will, kann auch über die Kategorisierung „Produktgruppen“ oder „Themenwelten“ zu einem Ergebnis kommen. Der Menüpunkt „Hallenplan“ hilft dann die räumliche Zuordnung der gefundenen Aussteller zur jeweiligen Halle zu identifizieren. Eine allgemeine Ausstellerliste zu den verschiedenen Etagen der Hallen hilft dem Besucher weiter, wenn er sich spontan außerhalb seiner Favoritenliste orientieren will. Besonders gespannt bin ich nun auf den Routenplaner, der mich nach Eingabe von Start- und Zielpunkt auf einer optimalen Route entlang meiner Favoriten durch das Messegelände führen soll!&#xA;&#xA;Noch mehr Informationen zur Photokina entdecken&#xA;&#xA;Funktionen der Photokina 2014 Smartphone-App&#xA;&#xA;Weitere Informationen um das Messegeschehen herum bietet die App auch zum „Rahmenprogramm“. Zudem kann man sich über die Themen „Matchmaking365“, „Services vor Ort“, „An- und Abreise“ , „Eintrittskarten“ und „Restaurants in Köln“ informieren. Also eigentlich so ziemlich alles, was man an Infos braucht.&#xA;&#xA;Insgesamt hat mir die App sehr gut gefallen. Sie wird mir sicher bei dem Messebesuch auf der Photokina 2014 weiterhelfen!&#xA;&#xA;#fotografie #ausstellung #photokina #app&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner Vorbereitung des Besuchs der <a href="https://www.photokina.de/">Messe</a> Photokina 2014 in Köln bin ich auf der Webseite der Messegesellschaft auf die dort angebotene App gestoßen. Die App wird kostenlos für die Smartphone-Betriebssysteme iOS und Android angeboten.</p>



<h2 id="die-app-installieren-und-photokina-aussteller-suchen" id="die-app-installieren-und-photokina-aussteller-suchen">Die App installieren und photokina-Aussteller suchen</h2>

<p>Die Installation auf meinem Android 4.4-Gerät verlief problemlos. Wenn man die App aufruft, wird zunächst der Startbildschirm angezeigt und eine Aktualisierung durchgeführt. Über den Button in der linken oberen Ecke öffnet man das Hauptnavigationsmenü. Dort sind alle wichtigen Informationen zu erreichen. Zunächst habe ich kurz im Bereich „Neuigkeiten“ nach aktuellen Nachrichten zur kommenden Messe geschaut. Dann aber bin ich sofort in das Menü Aussteller gewechselt, in dem man über eine Volltextsuche die ausstellenden Firmen auffinden kann. Will man sich eine gefundene Firma für einen Besuch während der Messe merken, markiert man einfach den Favoriten-Stern zu dem Eintrag. So sammelt sich im Laufe der Zeit eine ganze Reihe an Firmen im Menü „Favoriten“.</p>

<p><img src="https://i.snap.as/i7qVO4IP.jpg" alt="Smartphone-App zur Photokina 2014" title="Smartphone-App zur Photokina 2014"/></p>

<h2 id="den-weg-durch-die-photokina-messehallen-finden" id="den-weg-durch-die-photokina-messehallen-finden">Den Weg durch die photokina-Messehallen finden</h2>

<p>Wer auf einem anderen Weg zu den gesuchten Herstellern der Photokina 2014 kommen will, kann auch über die Kategorisierung „Produktgruppen“ oder „Themenwelten“ zu einem Ergebnis kommen. Der Menüpunkt „Hallenplan“ hilft dann die räumliche Zuordnung der gefundenen Aussteller zur jeweiligen Halle zu identifizieren. Eine allgemeine Ausstellerliste zu den verschiedenen Etagen der Hallen hilft dem Besucher weiter, wenn er sich spontan außerhalb seiner Favoritenliste orientieren will. Besonders gespannt bin ich nun auf den Routenplaner, der mich nach Eingabe von Start- und Zielpunkt auf einer optimalen Route entlang meiner Favoriten durch das Messegelände führen soll!</p>

<h2 id="noch-mehr-informationen-zur-photokina-entdecken" id="noch-mehr-informationen-zur-photokina-entdecken">Noch mehr Informationen zur Photokina entdecken</h2>

<p><img src="https://i.snap.as/6pMo7K9k.jpg" alt="Funktionen der Photokina 2014 Smartphone-App" title="Funktionen der Photokina 2014 Smartphone-App"/></p>

<p>Weitere Informationen um das Messegeschehen herum bietet die App auch zum „Rahmenprogramm“. Zudem kann man sich über die Themen „Matchmaking365“, „Services vor Ort“, „An- und Abreise“ , „Eintrittskarten“ und „Restaurants in Köln“ informieren. Also eigentlich so ziemlich alles, was man an Infos braucht.</p>

<p>Insgesamt hat mir die App sehr gut gefallen. Sie wird mir sicher bei dem Messebesuch auf der Photokina 2014 weiterhelfen!</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:ausstellung" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">ausstellung</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:photokina" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">photokina</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:app" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">app</span></a></p>

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      <guid>https://monz.photos/app-zur-photokina-2014-in-koln</guid>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2014 16:27:48 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Handy steuert die Kamera – TriggerTrap</title>
      <link>https://monz.photos/das-handy-steuert-die-kamera-triggertrap?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Die externe Kamerasteuerung Triggertrap ergänzt die von Programme und Funktionen in einer Digitalkamera um zusätzliche Merkmale. Viele Kamera-Modelle haben aber gerade anspruchsvolle Steuerungen ausgelassen. Und so ist eine externe Steuerung erforderlich, die zusätzliche Modi bereitstellt.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Die Kamerasteuerung TriggerTrap löst diese Aufgabe mithilfe einer App, die auf dem iphone, iPad oder Android-Handy läuft. Zum Anschluss an die Kamera wird ein spezieller Dongle benötigt, den man über ein Adapterkabel an die Kamera steckt.&#xA;&#xA;TriggerTrap als Kickstarter-Projekt gestartet&#xA;&#xA;Handy steuert Kamera - TriggerTrap&#xA;&#xA;Schon vor einiger Zeit hatte ich die Entwicklung dieses Kickstarter-Projektes verfolgt, nun endlich ging es ans Testen! Mein Dongle für Nikon-Kameras wurde mit einen Android-Handy verbunden. In der App musste ich zunächst einen kleinen Setup durchführen. Das Nikon-Profil ist vorhanden und wurde daher ausgewählt.&#xA;&#xA;Als erster Versuch startete ich eine TimeLapse-Aufnahmenreihe mit einem Intervall von 30 Sekunden. Über Schieber lassen sich alle Parameter leicht wählen. Das Drücken des Startknopfes sorgte zunächst nicht für das erwartete Auslösen der Kamera. Ein Blick in das Handbuch brachte die Ursache hervor. Manche Kameras benötigen neben der Aktivierung der Auslösefunktion (Shutter) auch ein Einschalten der Autofokusfunktion (Focus). Dies ist  auch dann erforderlich, wenn man sie eigentlich gar nicht verwenden will! Nachdem diese Einstellung gemacht war, klappte auch meine TimeLapse-Aufnahme einwandfrei!&#xA;&#xA;In den nächsten Tagen erwarten michsicher noch viele weitere Aufnahme-Modi. Interessant ist z.B. die Funktion, die ein Aufnahmeintervall nicht nach der Zeit, sondern nach zurückgelegter Entfernung ermöglicht. Hierbei wird die GPS-Funktion des Handys verwendet. Aber auch verschiedene HDR-Varianten stehen zum Experimentieren zur Verfügung.&#xA;&#xA;Mein erster Eindruck von Trigger Trap war durchweg positiv. In den Tiefen der Einstellmöglichkeiten muss ich sicher noch weiter stöbern. Und der Hersteller verspricht für die Zukunft neue Funktionen – es ist ja alles “nur noch” Software. Da bin ich gespannt! Haben Sie auch schon mit Trigger Trap gearbeitet?&#xA;&#xA;#fotografie #kamera #fernauslöser #app #smartphone&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die externe Kamerasteuerung Triggertrap ergänzt die von Programme und Funktionen in einer Digitalkamera um zusätzliche Merkmale. Viele Kamera-Modelle haben aber gerade anspruchsvolle Steuerungen ausgelassen. Und so ist eine externe Steuerung erforderlich, die zusätzliche Modi bereitstellt.</p>



<p>Die <a href="https://medium.com/triggertrap-playbook/triggertrap-going-out-of-business-faq-988112eebfef">Kamerasteuerung</a> TriggerTrap löst diese Aufgabe mithilfe einer App, die auf dem iphone, iPad oder Android-Handy läuft. Zum Anschluss an die Kamera wird ein spezieller Dongle benötigt, den man über ein Adapterkabel an die Kamera steckt.</p>

<h2 id="triggertrap-als-kickstarter-projekt-gestartet" id="triggertrap-als-kickstarter-projekt-gestartet">TriggerTrap als Kickstarter-Projekt gestartet</h2>

<p><img src="https://i.snap.as/LTkzYXMX.jpg" alt="Handy steuert Kamera - TriggerTrap" title="Handy steuert Kamera - TriggerTrap"/></p>

<p>Schon vor einiger Zeit hatte ich die Entwicklung dieses <a href="http://www.kickstarter.com/projects/photocritic/trigger-trap-the-universal-camera-trigger/">Kickstarter-Projektes</a> verfolgt, nun endlich ging es ans Testen! Mein Dongle für Nikon-Kameras wurde mit einen Android-Handy verbunden. In der App musste ich zunächst einen kleinen Setup durchführen. Das Nikon-Profil ist vorhanden und wurde daher ausgewählt.</p>

<p>Als erster Versuch startete ich eine TimeLapse-Aufnahmenreihe mit einem Intervall von 30 Sekunden. Über Schieber lassen sich alle Parameter leicht wählen. Das Drücken des Startknopfes sorgte zunächst nicht für das erwartete Auslösen der Kamera. Ein Blick in das <a href="https://medium.com/triggertrap-playbook/triggertrap-going-out-of-business-faq-988112eebfef">Handbuch</a> brachte die Ursache hervor. Manche Kameras benötigen neben der Aktivierung der Auslösefunktion (Shutter) auch ein Einschalten der Autofokusfunktion (Focus). Dies ist  auch dann erforderlich, wenn man sie eigentlich gar nicht verwenden will! Nachdem diese Einstellung gemacht war, klappte auch meine TimeLapse-Aufnahme einwandfrei!</p>

<p>In den nächsten Tagen erwarten michsicher noch viele weitere Aufnahme-Modi. Interessant ist z.B. die Funktion, die ein Aufnahmeintervall nicht nach der Zeit, sondern nach zurückgelegter Entfernung ermöglicht. Hierbei wird die GPS-Funktion des Handys verwendet. Aber auch verschiedene HDR-Varianten stehen zum Experimentieren zur Verfügung.</p>

<p>Mein erster Eindruck von Trigger Trap war durchweg positiv. In den Tiefen der Einstellmöglichkeiten muss ich sicher noch weiter stöbern. Und der Hersteller verspricht für die Zukunft neue Funktionen – es ist ja alles “nur noch” Software. Da bin ich gespannt! Haben Sie auch schon mit Trigger Trap gearbeitet?</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:kamera" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">kamera</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:fernausl%C3%B6ser" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fernauslöser</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:app" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">app</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:smartphone" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">smartphone</span></a></p>

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]]></content:encoded>
      <guid>https://monz.photos/das-handy-steuert-die-kamera-triggertrap</guid>
      <pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:54:57 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Photographer’s Ephemeris: Sonnenaufgang und Sonnenuntergang berechnen</title>
      <link>https://monz.photos/the-photographers-ephemeris-sonnenaufgang-und-sonnenuntergang-berechnen?pk_campaign=rss-feed</link>
      <description>&lt;![CDATA[Ein jeder weiß: Landschaftsfotografien gelingen dann, wenn man den richtigen Moment des Lichtes einfängt! Doch wenn man in fremdem Regionen unterwegs ist, fällt es schwer, einen solchen Augenblick richtig zu treffen. Sicher, man wartet auch schon mal viele Stunden, um den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Das ist oft nicht zu vermeiden und hat auch oft sogar seinen eigenen Reiz. Wenn dann die richtige Sekunde kommt und die Sonne einen kurzen Augenblick lang zwischen den Felsen aufgeht, dann ist der Tag gerettet!&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Hier hilft “The Photographer’s Ephemeris”&#xA;&#xA;Die Software The Photographer&#39;s Ephemeris&#xA;&#xA;Aber der Aufwand ist unter Umständen beträchtlich. Und da wäre es hilfreich, wenn man den Vorgang etwas effektiver gestalten könnte. Eine gewisse Planung könnte oft helfen. Und dabei hilft das Programm “The Photographer’s Ephemeris”, kurz auch TPE genannt. Es berechnet für jeden Ort der Erde zu jedem Zeitpunkt die Zeit und Richtung von Sonnenaufgang und -untergang, sowie von Mondaufgang und -untergang. Weitere Daten wie die Phase des Mondes, die Zeiten der Dämmerung oder Azimut und Höhe von Sonne / Mond und in der neuesten Version sogar die Schatten sind ebenfalls enthalten.&#xA;&#xA;Die Darstellung all dieser Informationen erfolgt auch eine Kartenansicht, sodass man die Situation für seinen eigenen Standort genau vorhersehen kann. Leicht kann man im Kalender scrollen, um einen anderes Datum zu wählen und die sich veränderten Daten anzuschauen. Auch ist es ein leichtes auf der Karte einfach mal den eigenen Standort zu verschieben, um zu beurteilen, ob sich der Blickwinkel hier noch geeigneter ergibt.&#xA;&#xA;Natürlich ersetzt dieses Programm nie das tatsächliche Prüfen der Situation vor Ort. Aber mir hat es schon oft die Planung erleichtert und geholfen, die Licht-Situation in einer (fremden) Region besser einzuschätzen. Sicher hilft es einige Stunden Schlaf zu sparen und dann dennoch zum richtigen Zeitpunkt zum Sonnenaufgang vor Ort zu sein, wenn die Sonne hinter dem Hügel erscheint!&#xA;&#xA;Das Programm gibt es als Bezahl-App bei iTunes fürs iPad (iOS) und für Android Endgeräte im Google Play Store. Eine kostenlose Version ist für Mac und Windows-PC erhältlich. Hier wird zur Funktion des Programms Adobe Air benötigt. Weitere Informationen zu TPE gibt es auf der Website des Herstellers.&#xA;&#xA;#fotografie #software #app #sonnenaufgang&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein jeder weiß: Landschaftsfotografien gelingen dann, wenn man den richtigen Moment des Lichtes einfängt! Doch wenn man in fremdem Regionen unterwegs ist, fällt es schwer, einen solchen Augenblick richtig zu treffen. Sicher, man wartet auch schon mal viele Stunden, um den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Das ist oft nicht zu vermeiden und hat auch oft sogar seinen eigenen Reiz. Wenn dann die richtige Sekunde kommt und die Sonne einen kurzen Augenblick lang zwischen den Felsen aufgeht, dann ist der Tag gerettet!</p>



<h2 id="hier-hilft-the-photographer-s-ephemeris" id="hier-hilft-the-photographer-s-ephemeris">Hier hilft “The Photographer’s Ephemeris”</h2>

<p><img src="https://i.snap.as/0akl6fwL.jpg" alt="Die Software The Photographer&#39;s Ephemeris" title="Die Software The Photographer&#39;s Ephemeris"/></p>

<p>Aber der Aufwand ist unter Umständen beträchtlich. Und da wäre es hilfreich, wenn man den Vorgang etwas effektiver gestalten könnte. Eine gewisse Planung könnte oft helfen. Und dabei hilft das Programm “The Photographer’s Ephemeris”, kurz auch TPE genannt. Es berechnet für jeden Ort der Erde zu jedem Zeitpunkt die Zeit und Richtung von Sonnenaufgang und -untergang, sowie von Mondaufgang und -untergang. Weitere Daten wie die Phase des Mondes, die Zeiten der Dämmerung oder Azimut und Höhe von Sonne / Mond und in der neuesten Version sogar die Schatten sind ebenfalls enthalten.</p>

<p>Die Darstellung all dieser Informationen erfolgt auch eine Kartenansicht, sodass man die Situation für seinen eigenen Standort genau vorhersehen kann. Leicht kann man im Kalender scrollen, um einen anderes Datum zu wählen und die sich veränderten Daten anzuschauen. Auch ist es ein leichtes auf der Karte einfach mal den eigenen Standort zu verschieben, um zu beurteilen, ob sich der Blickwinkel hier noch geeigneter ergibt.</p>

<p>Natürlich ersetzt dieses Programm nie das tatsächliche Prüfen der Situation vor Ort. Aber mir hat es schon oft die Planung erleichtert und geholfen, die Licht-Situation in einer (fremden) Region besser einzuschätzen. Sicher hilft es einige Stunden Schlaf zu sparen und dann dennoch zum richtigen Zeitpunkt zum Sonnenaufgang vor Ort zu sein, wenn die Sonne hinter dem Hügel erscheint!</p>

<p>Das Programm gibt es als Bezahl-App bei iTunes fürs iPad (iOS) und für Android Endgeräte im Google Play Store. Eine kostenlose Version ist für <a href="https://photoephemeris.com/tpe-for-desktop">Mac und Windows-PC</a> erhältlich. Hier wird zur Funktion des Programms Adobe Air benötigt. Weitere Informationen zu TPE gibt es auf der Website des <a href="http://photoephemeris.com/">Herstellers</a>.</p>

<p><a href="https://monz.photos/tag:fotografie" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">fotografie</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:software" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">software</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:app" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">app</span></a> <a href="https://monz.photos/tag:sonnenaufgang" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">sonnenaufgang</span></a></p>

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      <guid>https://monz.photos/the-photographers-ephemeris-sonnenaufgang-und-sonnenuntergang-berechnen</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Jul 2012 15:21:30 +0000</pubDate>
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      <title>Neue Google+ App für das iPad – auch für Fotografen</title>
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      <description>&lt;![CDATA[Seit wenigen Tagen ist die neue Google+  App für das iPad (iOS) im Apple iTunes-Store verfügbar. Wer sich bisher mit einer Darstellung im Safari-Browser oder in Google-Suche-App “beholfen” hatte, wird nun positiv überrascht sein.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Insbesondere die übersichtliche und moderne Präsentation der einzelnen Nachrichten hat mich überzeugt. Lässig “fliegen” die einzelnen Posts von rechts auf die Seite ein. Das Hauptaugenmerk liegt dabei ganz klar auf dem im Post enthaltenen Foto, das den größten Platz einnimmt und damit die größte Aufmerksamkeit erzeugt. Ein Antippen der Nachricht zeigt das Bild in voller Größe oder öffnet die Möglichkeit zum Kommentieren oder “plussen”.&#xA;&#xA;Fotos, Fotos, Fotos …&#xA;&#xA;GooglePlus App für das iPad&#xA;&#xA;Über eine Schaltfläche in der linken oberen Ecke gelangt man auf das Übersichtsmenue. Hier finden sich die Punkte “Profil”, “Hangout, “Personen suchen” und “Einstellungen”. So entdeckt man beispielsweise im Profil die eigenen bei Google+ hinterlegten Foto-Alben. Wählt man eines dieser Alben aus, erhält man eine Thumbnail-Übersicht über die Fotos des Albums. Mittels Antippen kann man ein Bild vergrößern und im Album weiterblättern.&#xA;&#xA;Mir hat besonders die Präsentation der Fotos in der neuen Google+ Anwendung gefallen. Sowohl bei den einzelnen Nachrichten, als auch in den Google-Alben wird das Augenmerk deutlich auf eine professionelle Darstellung der Bilder gelegt. Was wünscht man sich als Fotograf denn mehr? So kann man auch mal schnell sein eigenes Album einem Interessenten vorführen – mit dieser App hat man es immer griffbereit!&#xA;&#xA;#fotografie #app #ios #google&#xA;&#xA;piFollow this site via a href=&#34;https://monz.photos/feed/&#34; target=&#34;_blank&#34;RSS Feed/a, or subscribe via email using the form below./i/pbr /&#xD;&#xA;!--emailsub--&#xD;&#xA;piframe src=&#34;https://duckduckgo.com/search.html?width=250&amp;site=monz.photos&amp;prefill=Suche monz.photos&#34; style=&#34;overflow:hidden;margin:0;padding:0;width:308px;height:40px;border-radius: 15px 50px 30px 5px;&#34; frameborder=&#34;0&#34;/iframe/p]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Seit wenigen Tagen ist die neue Google+  App für das iPad (iOS) im Apple <a href="https://itunes.apple.com/de/app/google+/id447119634?mt=8">iTunes-Store</a> verfügbar. Wer sich bisher mit einer Darstellung im Safari-Browser oder in Google-Suche-App “beholfen” hatte, wird nun positiv überrascht sein.</p>



<p>Insbesondere die übersichtliche und moderne Präsentation der einzelnen Nachrichten hat mich überzeugt. Lässig “fliegen” die einzelnen Posts von rechts auf die Seite ein. Das Hauptaugenmerk liegt dabei ganz klar auf dem im Post enthaltenen Foto, das den größten Platz einnimmt und damit die größte Aufmerksamkeit erzeugt. Ein Antippen der Nachricht zeigt das Bild in voller Größe oder öffnet die Möglichkeit zum Kommentieren oder “plussen”.</p>

<h2 id="fotos-fotos-fotos" id="fotos-fotos-fotos">Fotos, Fotos, Fotos …</h2>

<p><img src="https://i.snap.as/Ejiqc0eo.jpg" alt="GooglePlus App für das iPad" title="GooglePlus App für das iPad"/></p>

<p>Über eine Schaltfläche in der linken oberen Ecke gelangt man auf das Übersichtsmenue. Hier finden sich die Punkte “Profil”, “Hangout, “Personen suchen” und “Einstellungen”. So entdeckt man beispielsweise im Profil die eigenen bei Google+ hinterlegten Foto-Alben. Wählt man eines dieser Alben aus, erhält man eine Thumbnail-Übersicht über die Fotos des Albums. Mittels Antippen kann man ein Bild vergrößern und im Album weiterblättern.</p>

<p>Mir hat besonders die Präsentation der Fotos in der neuen Google+ Anwendung gefallen. Sowohl bei den einzelnen Nachrichten, als auch in den Google-Alben wird das Augenmerk deutlich auf eine professionelle Darstellung der Bilder gelegt. Was wünscht man sich als Fotograf denn mehr? So kann man auch mal schnell sein eigenes Album einem Interessenten vorführen – mit dieser App hat man es immer griffbereit!</p>

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      <pubDate>Wed, 11 Jul 2012 15:18:21 +0000</pubDate>
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